Geförderte Projekte im Jahr 2014

Kinder- und Jugendmedizin
Mitfinanzierung einer Halbtagsstelle Diätassistentin/Ernährungsberaterin
15.000,-- €

Neuropädiatrie
Zuschuss zur Beschaffung eines speziellen EEG-Gerätes
10.000,--  €

Frühchen-Station
Stoffkauf für Matratzen in Inkubatoren
100,--  €

Schmerzmanagement
Übernahme von Kosten für die Fortbildung zur „Pain-Nurse“  (besondere Ausbildung
von Pflegefachkraft im Schmerzmanagement)
1.392,-- €

Unfallklinik
Kauf eines speziellen Kinder-Rollstuhles zum Transport von Kindern aus der
Unfallklinik auf die Stationen
1.330,-- €

Kinder- und Jugendmedizin
Ein großes  Projekt, vom Förderverein voll finanziert, in 2013 begonnen und in 2014 fertiggestellt, ist das Wimmelbuch der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Holwedestraße mit dem Titel „Mein Braunschweiger Kinderkrankenhaus“. Dieses Buch ist wirklich sehr schön geworden und kommt allseits gut an. Der Verlag Bachem
li Köln hat sich sehr viel Mühe gegeben und die Klinik authentisch dargestellt. In der Presse, Stadtbibliothek, in den Kitas wurde es vorgestellt. Auf den Stationen wird es benutzt und viele Eltern haben es erworben. Der Preis 10 Euro, an Sozialfälle verschenken wir es.

Auflage 1000 Stück  insgesamt 16.500 ,-- €  Einen Teil der Kosten bekommen wir durch den Verkaufserlös wieder herein.

 

Geriatrie
Kauf eines Trainingstisches für ambulante und stationäre Schmerzpatienten
In der Abt. Physiotherapie Klinik Salzdahlumer Straße
1.012,-- €

Urologie
Zuschuss bei Beschaffung eines Trainings-Simulators für Bauchspiegelungen zur Ausbildung von Ärzten
1.700,-- €

Medizinische Klinik I
Zuschuss beim Kauf eines neuen Ultraschall-Gerätes der neuen Generation mit
V erbesserter Kontrastbildgebung und Bildfusionstechnik
20.000,-- €

Kardiologie
Saalmiete für den großen Saal der Stadthalle für das Herzseminar  „Herzrhythmusstörungen“  am 5.11.2014
2000,-- €


 

Weitere geförderte Projekte:

Frauen aus der Region nähen Patchworkdecken für Frühchen in der Kinderintensivstation

Für Materialkosten spendet der Förderverein 500,-- €. Mit diesen schönen buntenDecken werden die Inkubatoren abgedeckt, um die Frühchen vor dem grellen Krankenhauslicht zu schützen.


 

Anschaffung eines Gerätes für Testverfahren bei Brustkrebs-Patientinnen zur Vermeidung von Chemotherapien (Endopredict-Test)

Dieses Gerät steht in der Pathologie und ermöglicht durch sein Analyseverfahren festzustellen, ob unter gewissen zusätzlichen Voraussetzungen auf eine Chemotherapie verzichtet werden kann.

Das Gerät kostet 60.00,00 € und konnte nur durch eine Großspende der Familie Staake, Braunschweig in Höhe von 40.000,00 € realisiert werden.

Es wurde in der Presse intensiv vorgestellt und ist von Anfang an im Einsatz, d.h. dass schon einige Frauen davon profitiert haben.


 

Übernahme der Ausstattungskosten für Elternzimmer der Kinderstation K 3

Die Ausstattung von 2 Zimmern, in denen die Eltern der schwer kranken Kinder übernachten können, um ihren Kindern nah zu sein hat der Verein mit einem Betrag von ca. 16.000,00 € übernommen. Die Zimmer wurden mit neuen Möbeln, Gardinen, Fernseher und einer Nasszone ausgestattet und sind permanent belegt.


 

Mai 2011: Der Verein der Freunde und Förderer des Klinikums spendet dem Institut für Klinische Transfusionsmedizin ein Gerät im Wert von 3500 Euro. Damit können gezielt bestimmte Zellen aus dem Blut von Patienten und Spendern isoliert werden.

Mit Hilfe des neuen Gerätes kann das Klinikum zwei wissenschaftliche  Projekte gemeinsam mit der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und dem Helmholtzzentrum in Braunschweig (HZI) unterstützen. Die beiden Kooperationspartner haben selbst nicht die passenden Räume wohingegen das Klinikum mit seinem GMP-Zentrum (Good Manufactoring Practice) ideale Produktionsbedingungen dafür bietet.

Im ersten Projekt, das gemeinsam mit der MHH durchgeführt wird, geht es darum, virusspezifische Zellen zu isolieren, die dem Patienten nach einer Transplantation wieder zurückgegeben werden. Diese Zellen helfen dem Patienten bestimmte Infektionen zu überwinden, ansonsten müsste er virushemmende Medikamente bekommen, was jedoch der Verträglichkeit der Transplantation schadet.

Im zweiten Projekt, das gemeinsam mit der MHH und dem HZI durchgeführt wird, übernimmt das Klinikum eine ähnliche Aufgabe. Auch hier geht es darum, bestimmte Zellen zu isolieren und sie für die Krankheitsbekämpfung zu nutzen. In diesem Falle geht es um die Therapie des schwarzen Hautkrebses.

Auf dem Foto: Dr. Henk Garritsen und der Vorstand des Verein der Freunde und Förderer des Klinikums: Freia Wiersdorf (Kassenwartin), Ulrike Bohle (Schriftführerin) und Christine Wolnik (Vorsitzende) im Zentrum für Good Manufactoring Practice (GMP) des Klinikums (v. li.) 


 

Kryoderm

Sommer 2009: Der Verein der Freunde und Förderer des Klinikums hat für die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin ein Gerät für die sichere und einfache Entfernung von Blutschwämmen finanziert.

Hämangiome, besser bekannt als Blutschwämme, sind häufige Veränderungen der Haut von Neu- und Frühgeborenen. Viele dieser Hämangiome müssen behandelt werden, insbesondere wenn sie an kosmetisch oder funktionell relevanten Stellen sitzen oder eine ausgeprägte Wachstumstendenz haben. Mit dem neu angeschafften Gerät, einem Kryoderm, können Hämangiome
und andere Hautveränderungen, wie z. B. Warzen, schonender und mit einem besseren Resultat entfernt werden. Die Anschaffungskosten belaufen sich auf 10 000 Euro.

 

OP-Simulator


Ein weiteres großes Projekt, war der Kauf eines OP-Simulators für die HNO-Klinik
Und wurde vom Förderverein mit 31.410,-- € bezuschusst.  Das Klinikum hat sich mit 15.000,-- € daran beteiligt. Dieses Gerät dient zur Ausbildung der Assistenzärzte, die Operationen im Mittelohr und den Nasennebenhöhlen simulieren können und zum anderen zur Operationsvorbereitung für den Operateur, um mit dem Gerät anhand von Computertomografien die durchzuführende Operation bereits virtuell zu üben. Dieses ist bei schwierigen Anatomien sicherlich von großem Wert für die Patienten. Die Anschaffung und Vorstellung des Gerätes bei der Presse hat für große Aufmerksamkeit gesorgt und wurde sogar im Fernsehen auf  N3 erwähnt. Es ist dieses das erste Gerät dieser Art in Norddeutschland.