Drachenalarm in der Kinderklinik

Überbrachten Mut- und Kraftdrachen: Mitglieder der Jugendfeuerwehr Thune zusammen mit ihrem Maskottchen Flori und Chefarzt Prof. Dr. Hans Georg Koch.

Veröffentlicht am 18. Mai 2018

Eine Invasion an Drachen erlebte am 8. Mai die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in der Holwedestraße. Es waren aber keine feuerspeienden Riesenechsen, sondern 15 knuddelige kleine Stoffdrachen. Überbracht wurden sie von Mitgliedern der Jugendfeuerwehr Thune.

„Den Mitgliedern unserer Jugendgruppe geht es zum Glück sehr gut“, erklärt Jugendfeuerwehrwart Steffen Hinze den Hintergrund dieser besonderen Spendenaktion. „Allerdings wissen sie, dass es anderen Kindern nicht so gut geht. So kam in der Gruppe der Wunsch auf, etwas für andere Kinder zu tun. Wir als Betreuerteam haben dieses natürlich gern unterstützt.“

Durch einen Zufall sei man auf eine Künstlerin in Bergisch-Gladbach aufmerksam geworden, die sogenannte Mut- und Kraftdrachen aus Stoff anfertigt, so Steffen Hinze weiter. „Die Idee der Künstlerin ist es, dass diese Drachen kranken Kindern Mut in Situationen geben, die sie ängstigen und Kraft bei Dingen, die ihnen Hoffnung machen.“ Jedes Mitglied der Jugendfeuerwehr habe ebenfalls einen solchen Drachen bekommen.

Prof. Dr. Hans Georg Koch, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, nahm die Stoffdrachen persönlich in Empfang: „Wir bekommen zum Glück viele Spenden für unsere kleinen Patientinnen und Patienten, Drachen waren bisher aber nicht darunter. Ich finde die Idee sehr schön und möchte mich besonders bei den Kindern und Jugendlichen der Feuerwehrgruppe für ihre Unterstützung bedanken.“

Bildnachweis: Klinikum Braunschweig / Peter Sierigk

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Brustkrebsvortrag: „Mein Brustkrebs -Staging, Grading, TNM, HER 2 Was bedeutet das für mich?“

Dr. Ansgar Dellmann

Veröffentlicht am 18. Mai 2018

Das Brustzentrum des Klinikums Braunschweig und der Verein Krebsnachsorge Braunschweig e.V. laden am 5. Juni 2018, um 18:00 Uhr, zu einem Vortrag in den Hörsaal Pathologie, Klinikum Braunschweig Celler Str. 38, 38114 Braunschweig, herzlich ein.

Um die Behandlung von Krebserkrankungen optimal planen und anpassen zu können erfolgt zunächst die Einteilung des Tumors in bestimmte Kategorien und Stadien. Für Fachleute sind dabei verwendeten Kürzel und Fachwörter alltägliche Begriffe und wichtig für den Austausch der unterschiedlichen Professionen- für Betroffene sind sie “böhmische Dörfer“ und oft kaum zu verstehen und zu deuten. Dabei ist es wichtig, über seine Erkrankung gut informiert zu sein, um die anstehenden wichtigen Entscheidungen treffen zu können. Im Rahmen dieses Vortrags erläutert Dr. Ansgar Dellmann die wichtigsten Begriffe und Bezeichnungen und hilft Ihnen dabei, Diagnosen und Befunde zu verstehen.

Am Ende des Vortrages gibt es viel Raum für Fragen. Der Eintritt ist kostenfrei.

Zum Veranstaltungsformat:

Heutzutage suchen Patienten, Angehörige und Interessierte verstärkt nach aktuellen Informationen zu Krankheiten, Diagnosen und Therapien. Mit diesen Vorträgen bieten das Klinikum und der Verein Krebsnachsorge Braunschweig e.V. Informationen aus erster Hand und die Möglichkeit konkret nachzufragen.

Bildnachweis: Jörg Scheibe/ Klinikum Braunschweig

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Klinikum Informativ: „Behandlungsmöglichkeiten des akuten Schlaganfalls“

Oberarzt Mazen Abu Mugheisib

Veröffentlicht am 14. Mai 2018

Das Klinikum Braunschweig lädt am 12. Juni 2018, um 18 Uhr, zum Vortrag, „Behandlungsmöglichkeiten des akuten Schlaganfalls“, in das Haus der Wissenschaft, Pockelsstraße 11, ein.

Der Schlaganfall zählt zu den häufigsten Erkrankungen und ist eine der führenden Ursachen von Morbidität und Mortalität in Deutschland. Eine potenziell heilbare Behandlung ist nur in den ersten Stunden nach Symptombeginn möglich. Die spezifischen Therapiemaßnahmen des akuten Schlaganfalls richten sich nach der Ursache und werden individuell angepasst. Nach Möglichkeit sollte die Behandlung auf einer Stroke Unit erfolgen.

Wie das im Klinikum Braunschweig funktioniert, darüber informiert Mazen Abu Mugheisib, Oberarzt der Neurologischen Klinik.

Am Ende des Vortrages gibt es viel Raum für Fragen. Der Eintritt ist kostenfrei.

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Heutzutage suchen Patienten, Angehörige und Interessierte verstärkt nach aktuellen Informationen zu Krankheiten, Diagnosen und Therapien. Mit dieser Vortragsreihe bietet das Klinikum Informationen aus erster Hand und die Möglichkeit konkret nachzufragen.

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Klinikum Braunschweig/ Jörg Scheibe


Strahlen für das Leben 20 Jahre Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie

Das Team der Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie um Chefarzt Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann kann auf 20 Jahre erfolgreiche Arbeit zurückblicken.

Veröffentlicht am 4. Mai 2018

Am 1. Mai wurde die Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie zwanzig. Anlass für eine kleine Feier, vor allem aber für einen Blick in Gegenwart und Zukunft dieses wichtigen Bausteins der Tumorbehandlung im Klinikum Braunschweig.

„Bis zum 1. Mai 1998 gab es am Standort Celler Straße eine Abteilung für Radiologische Diagnostik, die sowohl für die Diagnostik als auch für die Strahlentherapie zuständig gewesen ist. Dieses entsprach aber nicht mehr der medizinischen Entwicklung, die eine stärkere Ausdifferenzierung nötig machte“, so Professor Dr. Wolfgang Hoffmann. Seit ihrer Gründung leitet er als Chefarzt die Klinik und war maßgeblich an ihrem Auf- und Ausbau beteiligt. „Wir bieten eine umfassende strahlentherapeutische Versorgung: von der auf Heilung ausgerichteten bis hin zur palliativen, Symptome lindernden, Therapie.“

Für Dr. Thomas Bartkiewicz, Ärztlicher Direktor des Klinikums, ist dies das Ergebnis der Umsetzung einer vorausschauenden medizinischen und strategische Planung in den zurückliegenden Jahrzehnten: „Unser Anspruch war und ist stets, Patientinnen und Patienten mit Krebserkrankungen auf universitärem Niveau in einem Krebszentrum zu versorgen. In den 20 Jahren ihres Bestehens hat sich die Klinik von einer spezialisierten, zu einer robotergestützten und schonenden Strahlentherapie entwickelt. Sie kann durch ihren umfassenden und interdisziplinären Ansatz als Herzstück der Tumortherapie am Klinikum Braunschweig bezeichnet werden.“

Zudem sei die Klinik für Radiologie und Strahlentherapie weit über die Region hinaus als Leuchtturm in der onkologischen Versorgung bekannt. „Besonders stolz sind wir deshalb, dass die Deutsche Krebsgesellschaft uns 2015 als Onkologisches Zentrums zertifiziert hat“, so Dr. Bartkiewicz weiter. „Das ist eine Gemeinschaftsleistung, auf die alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik für Radiologie und Strahlentherapie stolz sein können".

Aber ansonsten kann die Klinik auf einige weitere Auszeichnung verweisen. „Wir wurden mehrfach im Magazin "Focus" in der Serie "Deutschlands beste Kliniken" auf vorderen Bewertungsplätzen genannt“, so Professor Hoffmann, der selber mehrfach in der Focus-Liste "Deutschlands beste Ärzte" aufgeführt wurde. „Insbesondere über die Platzierung unter den zehn besten Strahlentherapiekliniken Deutschlands im vergangenen Jahr freuen wir uns, zumal die anderen neun alles Universitätskliniken sind.“

Dass man nicht den Status quo beibehalten, sondern auch technologisch ständig für die Zukunft weiterplane, betont Geschäftsführer Dr. Andreas Goepfert: „Eine  moderne Strahlentherapie erfordert ständige Investitionen, damit die Therapie den zeitgemäßen Standard erfüllt. Die Klinik verfügt heute über drei hochmoderne Linearbeschleuniger und über ein eigenes CT zur Bestrahlungsplanung. Durch diese Geräte wird eine hochpräzise und besser verträgliche Therapie ermöglicht. Durch die integrierte Bildgebung gelingt es, gesunde Organe größtmöglich zu schonen und nebenwirkungsarm zu bestrahlen. Durch unsere Technologiepartnerschaft mit der Firma Siemens Healthineers haben wir sichergestellt, dass in der Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie auch in Zukunft modernste Technik zum Wohle der Patientinnen und Patienten zum Einsatz kommen wird.“

Stichwort Strahlentherapie

Die Strahlentherapie ist eine Behandlungsmethode, bei der hochenergetische Strahlen eingesetzt werden, um Krankheiten zu heilen oder deren Fortschreiten zu verzögern. Sie wird hauptsächlich zur Bekämpfung bösartiger Tumore in der Krebstherapie eingesetzt, kann aber auch in der Behandlung von gutartigen Erkrankungen genutzt werden. In der Krebsbehandlung wird die Strahlentherapie häufig mit Operation und Chemotherapie kombiniert.

Aktuelle Zahlen-Daten-Fakten zum Klinikum Braunschweig: 

Mit 1.499 Planbetten und fast 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Krankenhaus (4.700 incl. Tochtergesellschaften) ist das Klinikum Braunschweig einer der größten Arbeitgeber in der Region. Es versorgt als Krankenhaus der Maximalversorgung die Region Braunschweig mit rund 1,2 Million Einwohnern. 

Mit 21 Kliniken, 10 selbständigen klinischen Abteilungen und 7 Instituten wird nahezu das komplette Fächerspektrum der Medizin abgedeckt. Pro Jahr werden mehr als 61.000 Patienten stationär und rund 200.000 ambulant behandelt.

Drei Standorte gehören zum Städtischen Klinikum: 

  • Klinikum Holwedestraße 
  • Klinikum Salzdahlumer Straße 
  • Klinikum Celler Straße

und das Ambulante Rehabilitationszentrum in der Nîmes Straße. 

Das Klinikum hat einen Umsatz von rund 307 Millionen Euro pro Jahr. Als bedeutender Auftraggeber für Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen, Investitionen bei Geräten und IT und sonstigen Dienstleistungen vergibt es Aufträge im Umfang von über 80 Mio. Euro jährlich.

In den verschiedenen Berufsgruppen arbeiten rund 540 Ärzte und 2.150 Pflegekräfte sowie 550 Mitarbeiter im medizinischtechnischen Dienst, 490 in den sonstigen Diensten (Verwaltung, Wirtschaft, Technik etc.) und 260 Auszubildende. 


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Klinikum Braunschweig/Jörg Scheibe


Gut aufgelegt - Leo-Club Braunschweig spendet Kinderklinik 7.777 Euro

(v.l.n.r.) Malte Rösch, Jana Klatt, Jan Peter Heemsoth und Marie Luisa Gutsmuths vom Leo-Club überreichten Prof. Dr. Hans Georg Koch, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, einen symbolischen Spendenscheck für die kleinen sowie großen Patientinnen und Patienten der Kinderklinik.

Veröffentlicht am 9. Mai 2018

Seit vier Jahren bringt der Leo-Club Braunschweig, die Jugendorganisation der sieben Braunschweiger Lions-Clubs,  Professoren dazu, einmal im Jahr in ausgewählten Clubs sich als DJs zu versuchen. Der Erlös aus den Eintritten kommt karitativen Einrichtungen zugute.

„Wir geben keine Musikrichtung vor, alle legen das auf, was sie mögen“, erklärt Organisator und Initiator Jan Peter Heemsoth vom Leo-Club Braunschweig. „Im ersten Jahr haben nur zwei oder drei Professoren mitgemacht. In diesem Jahr waren es 33 Professorinnen und Professoren der TU Braunschweig, der Ostfalia Hochschule sowie der HBK Braunschweig.“ 

In der Studentenschaft ist das im November stattfindende Event „profs@turntables“ mittlerweile Kult. Davon profitiert in diesem Jahr auch die Kinderklinik des Klinikums Braunschweig, denn 7.777 Euro aus den Einnahmen gingen diesmal in die Holwedestraße. Prof. Dr. Hans Georg Koch, Chefarzt der Klinik, war auch sehr beeindruckt: „Das ist wirklich eine stolze Summe und ich möchte mich bei allen Beteiligten dafür sehr herzlich bedanken. Wir können das Geld gut für die zusätzlichen Betreuungsangebote gebrauchen, die wir unseren jungen Patientinnen und Patienten machen.“

Ob er beim nächsten „profs@turntables“ im Gegenzug auch auflegen wird, ließ er jedoch offen.


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Klinikum Braunschweig /
Jörg Scheibe



175 Kinder und Jugendliche durften im Klinikum hinter die Kulissen schauen

Einmal das Innere eines Rettungswagens erkunden. Am eigenen Körper ausprobieren, wie sich ein EEG anfühlt.  Erfahren, welche Herausforderungen ein Schlaganfall-Patient meistern muss. All das und vieles mehr durften am heutigen Donnerstag 175 Mädchen und Jungen erleben – direkt vor Ort und ganz nah dran. Denn zum Zukunftstag hatte das Klinikum Braunschweig seine Tore für interessierte Schülerinnen und Schüler geöffnet. Diese hatten die Möglichkeit, an den drei Standorten Holwedestraße, Celler Straße und Salzdahlumer Straße in die verschiedensten Berufsfelder hinein zu schnuppern. Das Angebot war riesig: Insgesamt 20 Stationen und Bereiche des Maximalversorgers nahmen sich an diesem Tag Zeit, den Kindern und Jugendlichen einen Einblick in ihre Arbeit zu gewähren. So konnten die 10- bis 16-Jährigen u.a. hinter die Kulissen der Pathologie, Transfusionsmedizin, Apotheke, Chirurgie, Neurologie, Psychiatrie, Pneumologie und der Kinderklinik werfen.

Bei der Einteilung der Kleingruppen wurde während der Planung viel Wert auf die Philosophie des Zukunftstages gelegt, nach der Mädchen die Möglichkeit bekommen sollen, „typische Männerberufe“ kennen zu lernen und Jungen „typische Frauenberufe“. So erkundeten Mädchengruppen beispielsweise die Bereiche IT und Technischer Dienst und Jungen lernten in der Küche den Beruf der Diätassistentin – oder besser gesagt, des Diätassistenten – kennen. Auch der Pflegeberuf wurde den Jungen näher gebracht. „Wir brauchen mehr Auszubildende in der Pflege. Für Männer scheint dieser Beruf noch weniger interessant zu sein – das wollen wir ändern“, erläutert Andrea Koch, Organisatorin der Veranstaltung und Gleichstellungsbeauftragte des Klinikums. Der Zukunftstag sei eine wichtige Möglichkeit, den Nachwuchs frühzeitig für verschiedene Berufe zu begeistern.

Zu den vielen engagierten Klinikums-Mitarbeitenden, die für die Schülerinnen und Schüler spannende Angebote vorbereitet hatten, gehört auch Ergotherapeutin Mona Bachmann. Sie zeigte den Teilnehmenden, wie Schlaganfall-Patienten lernen, sich mit nur einer Hand anzuziehen oder ein Brot zu schmieren. Die Idee des Zukunftstages findet sie toll: „Für uns ist es eine gute Möglichkeit, Werbung für unseren Beruf zu machen, denn der ist bei vielen jungen Leuten kaum bekannt.“ Die vielen Stationen kamen bei den Mädchen und Jungen gut an. „Ich finde den Zukunftstag gut, weil man hier mitmachen darf und nicht nur zuhören muss“, erklärte Marissa (12). Besonders interessant sei die Themenvielfalt gewesen.  

Dass das Klinikum Braunschweig ein attraktiver Arbeitgeber mit einem breiten Spektrum an Berufen ist, wird auch durch die starke Resonanz beim Zukunftstag bestätigt. „Die Plätze waren innerhalb von anderthalb Wochen alle vergeben“, so Andrea Koch.


(Auch) Hebammen brauchen Nachwuchs – Informationstag Ausbildung zur Hebamme

Veröffentlicht am 06. April 2018

Am Montag den 16. April 2018 können interessierte Schülerinnen und Schüler zwischen 15:00 und 18:00 Uhr einen Einblick in die Ausbildung zur Hebamme erhalten. Die Veranstaltung findet im Bildungszentrum des Klinikums Braunschweig in der Naumburgstraße 15 statt.

Die Vorstellung der Ausbildung mit Informationen über Entgelt, Ausbildungsdauer, Theorie und Praxis, Exernate und die Möglichkeit eines Dualen Studiums stehen an diesem Tag im Vordergrund. An den Stationen „Hebammenschule zum Anfassen“ gibt es allerhand zum Selberausprobieren, wie beispielsweise das Abhören der Herztöne mit dem Pinard-Stethoskop oder das Üben des Leopold-Handgriffs an einer Puppe. Für einen intensiven Austausch stehen Lehrerinnen der Hebammenschule sowie Hebammenschülerinnen des Klinikums Braunschweig und auch freiberufliche Hebammen bereit.

Wir bitten um vorherige Anmeldung per Mail an hebammenschule@klinikum-braunschweig.de



Fußballnationalmannschaft besucht Kinderklinik in der Holwedestraße

Brachten kranken Kindern viel Freude: Spieler und Betreuer der U21-Nationalmannscha
U-21 Fußballnationalmannschaft

Veröffentlicht am 26. März 2018

Vor ihrem WM-Qualifikationsspiel gegen Israel besuchte ein Teil der U21-National-Elf die Kinderstation in der Holwedestraße. Für mehr als 20 Kinder war es ein tolles Erlebnis, einige der U21-Fußball-Europameister von 2017 hautnah zu erleben. "Es ist bei uns Tradition, dass wir soziale Einrichtungen in unseren Spielorten besuchen", so Ronny Zimmermann, Vizepräsident des DFB. "Die Spieler machen das auch gern, eigentlich wollten heute 13 aus dem Team mitkommen, aber in unseren Bussen war nur Platz für neun."

Dass ihnen der Besuch am Herzen lag, war den Spielern und ihren Betreuern anzumerken. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde durch Trainer Stefan Kuntz folgte der informelle Teil: Die Nationalspieler spielten und redeten mit den Kindern, verteilten Geschenke und signierten die mitgebrachten Trikots. Außerdem übergaben sie einen symbolischen Scheck über 2.500 EURO für die Arbeit der Kinderklinik. Nach gut 90 Minuten mussten die Spieler wieder zum Training. Das Spiel gegen Israel gewannen sie 3:0.

Informationsabende zu Schwangerschaft und Geburt

Veröffentlicht am 21. März 2018

Die Geburtshilfe des Klinikums lädt am Dienstag, 17. April 2018, um 19 Uhr zum Informationsabend für werdende Eltern in das Bildungszentrum, Naumburgstraße 15, 38126 Braunschweig, ein.

Je näher der Geburtstermin rückt, desto mehr Fragen beschäftigen die werdenden Eltern. Ob es nun um die Geburt selbst oder um die Unterbringung und Versorgung geht.

Lernen Sie unsere Geburtsklinik und das Team kennen. Während eines Vortrages geben Ihnen unsere Spezialisten, wie Fachärzte/-ärztinnen der Frauenklinik, Kinderärzte/-ärztinnen, Pflegefachkräfte und Hebammen, einen Einblick in die Arbeit im Kreißsaal und beantworten alle Fragen, die Sie beschäftigen.

Die kostenfreien Veranstaltungen finden einmal pro Monat um 19:00 Uhr im Bildungszentrum statt. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Die aktuelle Terminübersicht finden Sie hier.


Zertifiziertes Lungenkrebszentrum für die Region Braunschweig

Präsentieren das Zertifikat der Deutschen Krebsgesellschaft fürs Lungenkrebszentrum (von links): Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann (Sprecher Cancer Center Braunschweig und Chefarzt der Klinik für Radioonkologie und Strahlenmedizin), Klinikum-Geschäftsführer Dr. Andreas Goepfert, Dr. Tielko Seeba (Koordinator Lungenkrebszentrum), Privatdozent Dr. Thomas Fühner (Chefarzt der Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin), Privatdozent Dr. Wolfgang Harringer (Chefarzt der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie), Pflegedirektor Ulrich Heller sowie Ärztlicher Direktor Dr. Thomas Bartkiewicz.

Veröffentlicht am 05. März 2018

„Lungenkrebserkrankungen zählen zu den am häufigsten auftretenden bösartigen Tumorerkrankungen. Es ist uns daher ein wichtiges Anliegen, Betroffenen bestmöglich zu helfen“, erklärt Klinikum-Geschäftsführer Dr. Andreas Goepfert. „Mit dem Lungenkrebszentrum verfügt das Klinikum Braunschweig über ein hoch qualifiziertes Zentrum zur Prävention, Früherkennung, Diagnostik und Therapie sowie der palliativen Behandlung von Lungenkrebs. Wir sind sehr stolz darauf, dass dieses durch die Deutsche Krebsgesellschaft mit der Verleihung des Zertifikates bestätigt wurde.“ 

Auch für Dr. Thomas Bartkiewicz, ärztlicher Direktor des Klinikums Braunschweig, steht der Mensch im Mittelpunkt: „In Niedersachsen gibt es nur noch vier weitere solcher Zentren. Durch die Schaffung des Lungenkrebszentrums Braunschweig verbessern wir die Versorgung von Lungenkrebserkrankten nicht nur in der Stadt sondern über die Region hinaus erheblich. Sie müssen keine weiten Anreisen in Kauf nehmen und finden bei uns eine breitgefächerte medizinische Versorgung auf universitärem Niveau.“

Eine wichtige Rolle spiele hierbei auch die Pflege, betont Pflegedirektor Ulrich Heller: „Wir haben deshalb im Zuge der Etablierung des Lungenkrebszentrums zum einen spezielle Fachkräfte für Atmungstherapie ausgebildet und zum anderen die Weiterbildung der Pflegekräfte in den betreffenden Abteilungen und Stationen u.a. im Bereich Funktionsdiagnostik intensiviert.“ 

Das Lungenkrebszentrum ist Bestandteil des „Cancer Center Braunschweig - Das Tumorzentrum für die Region (CCB)“, welches die Zusammenarbeit der an der Tumortherapie beteiligten Kliniken und Institute des Klinikums Braunschweig koordiniert. „Durch das enge Zusammenspiel von Fachärztinnen und Fachärzten aus den Bereichen Pneumologie, Herz-Thorax-Chirurgie, Onkologie, Strahlentherapie, Pathologie und Radiologie bieten wir Tumordiagnostik und -therapie auf höchstem wissenschaftlichem Stand“, erläutert Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann, Sprecher des Cancer Center und Chefarzt der Klinik für Radioonkologie und Strahlenmedizin. „Das CCB war das erste zertifizierte onkologische Zentrum in der Region.“

Bei Verdacht auf eine Krebserkrankung oder bei bereits gesicherter Diagnose erfolgt im Lungenkrebszentrum zunächst die individuell notwendige Diagnostik. Eine enge Absprache mit dem Hausarzt und den ambulant mitbehandelnden Fachärzten ist dabei stets gewährleistet. „Unbehandelte bösartige Tumore der Lunge und des Bronchialsystems führen in relativ kurzer Zeit zum Tode“, umreißt Privatdozent Dr. Thomas Fühner, Chefarzt der Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin, die Gefährlichkeit von Lungentumoren. „Eine schnelle Diagnostik und Therapie sind daher für das Überleben entscheidend“.  

Die für die Behandlung erforderlichen Untersuchungen, wie z.B. Bronchoskopie, Ultraschall, Computertomografie, Kernspintomografie sowie die mikroskopische Diagnostik der Gewebeproben, erfolgen direkt im Klinikum Braunschweig und werden ambulant oder stationär durchgeführt.

In der wöchentlichen Tumorkonferenz erstellt ein interdisziplinäres Ärzteteam für jeden Patienten eine individuell angepasste Therapieempfehlung, basierend auf dem Tumorstadium, den aktuellen Leitlinien der wissenschaftlichen Fachgesellschaften und den spezifischen Belangen des jeweiligen Patienten. Die chirurgische Behandlung, oft in Kombination mit der Chemo- und Bestrahlungstherapie, ist dabei oft der erste Schritt. „Je nach feingewerblichem Typ von Geschwulst, kann eine chirurgische Entfernung eines Teiles der Lunge bis zu einer Entfernung einer kompletten Lungenhälfte notwendig werden“, erklärt Privatdozent Dr. Wolfgang Harringer, Chefarzt der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie.

Die gesamte Behandlung erfolgt in Abstimmung mit den niedergelassenen Ärzten und umfasst auch die Nachsorge sowie ggf. eine palliative Behandlung. „Die Diagnose Lungenkrebs stellt für Betroffene und Angehörige eine große seelische und körperliche Belastung dar", so Oberarzt Dr. Tielko Seeba, Koordinator des Lungenkrebszentrums. "Deshalb bieten wir - neben der spezifischen Tumortherapie und einer psychoonkologischen sowie palliativmedizinischen Betreuung - weitere unterstützende Angebote wie beispielsweise Sozialdienstberatung, Physio-, Atem- und Schmerztherapie an.“ Darüber hinaus würden Kontakte zu Selbsthilfegruppen vermittelt und ein Angebot zur Rauchentwöhnung sei in Planung, so Dr. Seeba weiter.

Kontakt

Städtisches Klinikum Braunschweig
Cancer Center Braunschweig Lungenkrebszentrum
Oberarzt Dr. Tielko Seeba
Salzdahlumer Straße 90
38126 Braunschweig
Telefon: 0531 595 4530
Fax: 0531 595 4532
E-Mail: lungenkrebszentrum@klinikum-braunschweig.de

Bildnachweis: Klinikum Braunschweig / Jörg Scheibe

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Klinikum Informativ: „COPD wenn das Atmen immer schwerer wird“

Chefarzt PD. Dr. Thomas Fühner

Veröffentlicht am 26. Februar 2018

Das Klinikum Braunschweig lädt am Dienstag, 10. April 2018, um 18 Uhr, zum Vortrag, „COPD wenn das Atmen immer schwerer wird“, in die Aula vom Haus der Wissenschaft, Pockelsstraße 11, ein.

Die Abkürzung COPD steht für chronic obstructive pulmonary disease, übersetzt heißt das ungefähr chronische Lungenerkrankung durch Verengung. Wie die Krankheit entsteht und welche Therapie helfen kann so lange wie möglich aktiv zu bleiben darüber informiert Sie der Vortrag.

Wie das im Klinikum Braunschweig funktioniert, darüber informiert PD. Dr. Thomas Fühner, Chefarzt der Medizinischen Klinik VII, Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin.

Am Ende des Vortrages gibt es viel Raum für Fragen. Der Eintritt ist kostenfrei. 

Zum Veranstaltungsformat:
Heutzutage suchen Patienten, Angehörige und Interessierte verstärkt nach aktuellen Informationen zu Krankheiten, Diagnosen und Therapien. Mit dieser Vortragsreihe bietet das Klinikum Informationen aus erster Hand und die Möglichkeit konkret nachzufragen. 

Bildnachweis: Klinikum Braunschweig/ Jörg Scheibe

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Klinikum Informativ: „Tumore des Gastrointestinaltraktes: Welche Vorsorge macht Sinn?“

Chefarzt Prof. Dr. Dr. h.c. Guido Schumacher, links im Bild und Prof. Dr. Max Reinshagen, rechts im Bild.

Veröffentlicht am 26. Februar 2018

Das Klinikum Braunschweig lädt am Dienstag, 6. März 2018, um 18 Uhr, zum Vortrag, „Tumore des Gastrointestinaltraktes: Welche Vorsorge macht Sinn? Endoskopische Therapie von Frühkarzinomen des Gastrointestinaltraktes und operative Therapiemöglichkeiten“, in das Haus der Wissenschaft, Pockelsstraße 11, ein.

Jedes Jahr erkranken in Deutschland 450.000 Menschen neu an Krebs. Experten schätzen, dass die Zahl der Krebserkrankungen bis zum Jahr 2050 um 30 Prozent zunehmen könnte.

Wieso bei bestimmten Krebsarten die Behandlung in einem spezialisierten Zentrum notwendig ist, darüber informieren Professor Dr. Guido Schumacher, Chefarzt der Chirurgischen Klinik und Professor Dr. Max Reinshagen, Chefarzt der Med. Klinik I; Gastroenterologie, Stoffwechselkrankheiten und Endokrinologie.

Am Ende des Vortrages gibt es viel Raum für Fragen. Der Eintritt ist kostenfrei. 

Zum Veranstaltungsformat:
Heutzutage suchen Patienten, Angehörige und Interessierte verstärkt nach aktuellen Informationen zu Krankheiten, Diagnosen und Therapien. Mit dieser Vortragsreihe bietet das Klinikum Informationen aus erster Hand und die Möglichkeit konkret nachzufragen. 

Bildnachweis: Klinikum Braunschweig/ Jörg Scheibe

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Einen Strandkorb für die Kinderklinik

Freuen sich schon auf den Strandkorb: Chefarzt Prof. Dr. Hans Georg Koch, Sabine Roddies, Dr. Antje Mey mit Therapiehund Nox und Christine Wolnik, Vorsitzende des Vereins "Freunde und Förderer des Städtischen Klinikums Braunschweig e.V." (v.l.n.r.)

Veröffentlicht am 22. Februar 2018

Auch wenn das Wetter zurzeit alles andere als sommerlich ist, sucht Dr. Antje Mey von der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin gerade aus dienstlichen Gründen nach einem typischen Urlaubsrequisit – einem Strandkorb.

Dr. Mey betreut in der Klinik u.a. Kinder und Jugendliche mit schweren neurologischen oder palliativen Erkrankungen. „Die jungen Patientinnen und Patienten verbringen oft lange Zeit bei uns. Damit sie auch unseren Garten nutzen können, wollen wir dort einen Strandkorb aufstellen. Er bietet zum einen Bequemlichkeit und zum anderen auch Schutz vor zu viel Wind und Wetter. Dank der Spende des Familienzentrums St. Marien-Lamme können wir jetzt einen bestellen.“

Die Idee findet auch die Unterstützung von Professor Dr. Hans Georg Koch, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin: „Die Kinder und Jugendlichen können aufgrund ihrer Erkrankung das speziell für sie eingerichtete Zimmer nicht einfach verlassen. Gerade bei schönem Wetter ist das für sie sehr belastend, hier soll ihnen durch den Strandkorb etwas mehr Lebensqualität geboten werden.“

Zusammengekommen ist die Spende in Höhe von knapp 1.500 EURO bei zwei vom Familienzentrum organisierten Flohmärkten in Lamme und Tiergarten. „Wir haben keine Standgebühren erhoben, sondern um Spenden für die Kinderklinik des Klinikums Braunschweig gebeten“, erläutert Sabine Roddies, Koordinatorin im Ev.-luth. Kinder- und Familienzentrum St. Marien Lamme. „Ich habe mich dann an Frau Wolnik vom Förderverein gewandt, die mir vom Strandkorb erzählt hat. Ich war sofort begeistert, besonders weil die Spende dann wirklich zum Anfassen ist.“

Christine Wolnik, Vereinsvorsitzende der ‘Freunde und Förderer des Städtischen Klinikums Braunschweig e.V.‘, hat gerne geholfen:

„Für die Schaffung einer freundlichen Umgebung für die Kranken sind in unserem Gesundheitssystem eigentlich keine Gelder vorgesehen. Um hier im Klinikum zu helfen, bittet unser Verein um Spenden“. Schmunzelnd fügt sie zum Abschluss noch hinzu: „Wir haben für Interessierte noch eine ganze Reihe anderer Möglichkeiten, mit ihren Spenden die Arbeit des Klinikums zu unterstützen.“

Bildnachweis: Klinikum Braunschweig / Jörg Scheibe

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Geschenke für Neugeborene im Klinikum Braunschweig

Freuen sich über die Spende der Eintracht Braunschweig Stiftung: Ehepaar Mischkalla mit Sohn Jonas zusammen mit dem Chefarzt der Frauenklinik und dem Ärztlichen n Direktor des Klinikums Braunschweig, Privatdozent Dr. Heiko Franz und Dr. Thomas Bartkiewicz. Mit dabei Eintracht-Maskottchen Leo, Eintracht-Torhüter Jasmin Fejzic, der Sportliche Leiter der Eintracht Marc Arnold sowie Miriam Herzberg, Vorstand der Eintracht Braunschweig Stiftung (v.l.n.r.).

Veröffentlicht am 22. Februar 2018

Die Eintracht Braunschweig beschenkt Eltern von Neugeborenen, die ihr Kind im Städtischen Klinikum Braunschweig, dem Krankenhaus Marienstift in Braunschweig oder im Städtischen Klinikum Wolfenbüttel zur Welt bringen und eine Affinität zu den Blau-Gelben haben.

1.300 Präsent-Boxen für Mini-Löwen wurden zu diesem Zweck an die Kliniken übergeben. Darüber hinaus stellte die Eintracht Braunschweig Stiftung den Krankenhäusern 400 Baby-Schlafsäcke für den guten Zweck zur Verfügung.

„Wir sind jedes Mal stolz darauf, dass uns werdende Eltern ihr Vertrauen schenken und uns als Geburtsklinik auswählen“, erläuterte Privatdozent Dr. Heiko Franz, Chefarzt der Frauenklinik des Klinikums Braunschweig. „Die Idee von Eintracht Braunschweig, bei uns geborenen ‚Mini-Löwen‘ eine ‚Eintracht-Fan-Grundausstattung‘ zu schenken, finde ich richtig toll, obwohl mein Herz als ehemaliger Bremer auch noch für einen anderen Verein schlägt."

Bildnachweis: Eintracht Braunschweig / Verena Meier


Zehn Pflegekräfte legten Prüfung zur „Fachkraft für operative und endoskopische Pflege“ ab

Veröffentlicht am 12. Februar 2018

Nach zwei Jahren berufsbegleitender Weiterbildung legten Anfang Februar zehn Pflegekräfte, eine aus dem Städtischen Klinikum Braunschweig und neun aus anderen Häusern der Region, erfolgreich ihre Prüfung zur „Fachkraft für operative und endoskopische Pflege“ ab. Die besten Absolventinnen sind Ida Jurtschick (Helios Klinikum Gifhorn) und Lisa Schuldes (Klinikum Wolfburg).
Um den Abschluss erreichen zu können, mussten 720 Unterrichtsstunden Theorie, 14 Monate Praxiseinsätze und drei Prüfungsteile (schriftlich, mündlich, praktisch) absolviert werden.

An dem abgeschlossen Kurs der Weiterbildung waren folgende Verbundkrankenhäuser beteiligt:

• AMEOS Klinikum Halberstadt GmbH
• Ev.-luth. Diakonissenanstalt Marienstift (Braunschweig)
• Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben Quedlinburg GmbH (Standorte Quedlinburg und Wernigerode)
• Helios Klinikum Gifhorn GmbH
• Helios Klinikum Hildesheim GmbH
• Helios Klinikum Salzgitter GmbH
• Helios Klinikum Uelzen GmbH
• Klinikum Wolfsburg

Seit 1984 wurden insgesamt 200 Gesundheits- und Krankenpfleger zu „Fachkrankenschwestern und -pflegern für den Operationsdienst“ und seit 2003 zu „Fachkräften für operative und endoskopische Pflege“ qualifiziert.

Am 1. März 2018 beginnt der 15. Weiterbildungslehrgang mit insgesamt 19 Teilnehmenden unter der Leitung von Petra Ebbeke-Funke. Die praktische Weiterbildung wird von Werner Müller übernommen. 

Bildnachweis: Klinikum Braunschweig/Jörg Scheibe

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18 Teilnehmer/-innen schließen Weiterbildung zur staatlich anerkannten „Fachkraft für Intensiv- und Anästhesiepflege“ erfolgreich ab

Veröffentlicht am 21. Februar 2018

Mitte Februar fanden die staatlichen, mündlichen Abschlussprüfungen der Fachweiterbildung „Intensiv- und Anästhesiepflege“ im Bildungszentrum des Klinikums Braunschweig unter der Leitung von Ulrich Kreußel statt. Lehrgangsbeste waren Julia Hannemann aus dem Klinikum Braunschweig sowie aus den Verbundkliniken Diana Wassermann (HEH, Braunschweig), Alena Winterberg (Klinikum Wolfenbüttel) und Marco Wedler (Klinikum Wolfsburg).

Von den 18 Teilnehmenden kamen 11 aus dem Klinikum Braunschweig und 7 Teilnehmende aus den vertraglich angeschlossenen Verbundkliniken:

  • Herzogin-Elisabeth-Hospital (Braunschweig) 
  • Asklepios Kliniken Schildautal GmbH (Seesen)
  • Klinikum der Stadt Wolfsburg
  • Klinikum Wolfenbüttel gGmbH
  • St. Elisabeth Krankenhaus (Salzgitter-Bad)

Sie haben nach zweijähriger, berufsbegleitender Weiterbildung ihre staatliche Anerkennung zur „Fachkraft für Intensiv- und Anästhesiepflege“ erworben. In bisher 18 Lehrgängen wurden insgesamt bis heute 296 Pflegende zu Fachkräften für Intensiv- und Anästhesiepflege erfolgreich weitergebildet. Um den Abschluss zu erlangen, mussten 720 Stunden Unterricht und 13,5 Monate Praxiseinsätze sowie drei Prüfungsteile (schriftlich, mündlich, praktisch) erfolgreich absolviert und zahlreiche Leistungsnachweise erbracht werden. Im fachpraktischen Unterricht werden u. a. die Maßnahmen der medizinischen Fachgesellschaft zur Reanimation an hochmodernen Reanimationsmodellen trainiert.

Am 1. März 2018 beginnt der 19. Weiterbildungslehrgang mit 20 Teilnehmenden. Der Lehrgang startet mit dem gemeinsamen vierwöchigen Einführungsblock und endet im Februar 2020.

Bildnachweis: Jörg Scheibe/Klinikum Braunschweig

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Grillen für die Kinderkrebsstation

Freuen sich über das tolle Spendenergebnis: Robin Becker und Maskottchen Leo, Lennart Lühn, Chefarzt Prof. Dr. Hans Georg Koch, Steffen Ansorge, Eileen Ansorge und Simon Lindemann von den Wipshäuser Löwen. (v.l.n.r.)

Veröffentlicht am 16. Februar 2018

Es ist mittlerweile eine feste Tradition in Wipshausen, das Wintergrillen zugunsten der Kinderkrebsstation des Klinikums Braunschweig. Zum siebten Mal veranstaltete der Eintracht Braunschweig Fanklub „Wipshäuser Löwen“ im November 2017 ein Grillfest mit Getränkeverkauf. Fast 300 Gäste waren gekommen, um bei „Stadionbratwurst“, selbst gebackenen Plätzchen und Glühwein eine tolle Zeit zu haben.

Als Ehrengäste waren diesmal das Eintracht-Maskottchen Leo und der Braunschweiger Neuzugang Robin Becker, der in der Saison 2017/2018 die Verteidigung der Eintracht verstärkt, gekommen. „Robin und Leo haben uns beim Spendensammeln sehr geholfen. Leo war in Bestform und machte gerade den Kindern mit seinem Auftritt viel Spaß. Robin war sehr nett und hat geduldig alle Autogramm- und Fotowünsche erfüllt“, freut sich Lennart Lühn, 2. Vorsitzender der „Wipshäuser Löwen“. „Wir wollten 3.000 EURO sammeln, zusammengekommen sind aber 4.100 EURO! Auch im kommenden November werden wir wieder für den guten Zweck grillen.“

Eine Summe, für die sich Professor Hans Georg Koch, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, bei allen Spendern und Beteiligten bedankte: „Ich möchte mich bei allen Spendern und Organisatoren danken. Das Engagement des Fanklubs begeistert mich immer wieder.“

Das Wipshäuser Grillfest zugunsten der Kinderkrebsstation Braunschweig wurde von Klothilde Ruddat und dem verstorbenen Harald Ansorge vom Sozialverband Wipshausen ins Leben gerufen. Die "Wipshäuser Löwen" haben es sich zur Aufgabe gemacht diese Tradition weiter zu führen. In der Gründungszeit starteten die „Wipshäuser Löwen“ mit 12 Mitgliedern, heute sind es circa 40.

Bildnachweis: Klinikum Braunschweig / Peter Sierigk

Die aktuelle Pressemitteilung finden Sie hier als PDF-Datei!


Von Fachkraft zu Fachkraft: Informationstag zum Berufsbild OP-Pflege am 17. Februar 2018

Veröffentlicht am 18. Januar 2018

Am Samstag den 17. Februar 2018 können interessierte Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen, Operationstechnische Assistenten/-innen sowie OP-Pflegefachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung zwischen 10:00 und 14:00 Uhr einen Einblick in das Berufsbild „OP-Pflege“ erhalten. Die Veranstaltung findet in Operationssälen des Klinikums Brauschweig am Standort Salzdahlumer Straße 90, 38126 Braunschweig, statt.

Im Rahmen einer Führung durch einen Operationssaal und an der Station „OP zum Anfassen“ erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anhand von praktischen Demonstrationen Einblick in den beruflichen Alltag einer OP-Pflegefachkraft.

Erfahrene OP-Pflegefachkräfte geben Auskunft über den Beruf mit seinen vielfältigen Besonderheiten und Herausforderungen. Ein weiterer Informationsschwerpunkt sind die Weiterbildungsmöglichkeiten in diesem Bereich.

Eine genaue Wegbeschreibung erhalten Sie im Haupteingang des Standorts.

Wir bitten um vorherige Anmeldung per Telefon unter der 0531 595 3764 oder per Mail an a.ottlik@klinikum-braunschweig.de



Institut für Klinische Transfusionsmedizin sucht dringend weitere Blutplättchenspender aus der Region Braunschweig

Michael Menrad, Diplom Ingenieur, spendet seit 2005 Thrombozyten

Da Blutpräparate nur begrenzt haltbar sind werden auch in der Region Braunschweig wieder dringend zusätzliche Spender gesucht!

Wer zwischen 18 und 55 Jahre alt ist und sich aktiv für Patienten in der Region einsetzen will, kann sich zu einer Blutplättchenspende im Klinikum melden.

Da die Blutpräparate nur begrenzt haltbar sind und deswegen immer „just in time“ produziert werden, ist die räumliche Nähe von Herstellung und Anwendung ein Vorteil. Die Spender sollten gut telefonisch erreichbar sein und in der Region Braunschweig wohnen.

Die Blutentnahme dauert ca. 90 Minuten und kann in regelmäßigen Abständen von vier Wochen durchgeführt werden. Die Eignung zur Spende wird im Rahmen einer ärztlichen Untersuchung festgestellt. Grundvoraussetzung sind u.a. völlige Gesundheit und keine regelmäßige Medikamenteneinnahme.

Anne Heyland, Erzieherin, spendet seit 2006 Thrombozyten

Das Institut für Klinische Transfusionsmedizin des Klinikums Braunschweig führt seit März 2004 als einziges Krankenhaus in Braunschweig die maschinelle Blutplättchenentnahme (Thrombozytapherese) durch.

Kontakt: Telefonisch unter 0531/ 595- 3669 oder per E-Mail: Blutspendedienst@klinikum-braunschweig.de.