Klinik für Urologie und Uroonkologie: Aktuelles

Klinikum zählt erneut zu Deutschlands besten Krankenhäusern Platz 41 unter den Top 100 Kliniken des FOCUS-Rankings 2016

Veröffentlicht am 28. November 2016

das Städtische Klinikum Braunschweig steht im großen Klinik-Ranking des Magazins Focus unter den Hundert besten Kliniken Deutschlands auf Platz 41 (bei insgesamt 1143 untersuchten Krankenhäusern). Rechnet man die Universitätsklinika, die die vorderen Plätze der Liste einnehmen heraus, sind nur zehn nicht-universitäre Kliniken von insgesamt 100 "Top-Kliniken" in Deutschland vor dem Klinikum Braunschweig. Insgesamt wurden 16 Fachgebiete und Erkrankungen bewertet, wie zum Beispiel Brustkrebs, Herzchirurgie, Strahlentherapie oder Prostatakrebs, wobei das Klinikum besonders in den Bereichen Prostatakrebs und Strahlentherapie zur Spitzengruppe zählt und auch bei Brustkrebs, Herzchirurgie und multiple Sklerose empfohlen wird. Darüber hinaus liegt das Klinikum Braunschweig auf dem vierten Platz in Niedersachsen.

"Dieses Ergebnis bestätigt erneut den guten Ruf, den die 35 Kliniken, selbständigen klinischen Abteilungen und Institute am Klinikum Braunschweig nicht nur bei Patienten, sondern insbesondere auch bei niedergelassenen Ärzten genießen", ist sich Geschäftsführer Dr. Andreas Goepfert sicher. Gleichzeitig betont er: "Im Vergleich zum letzten Jahr sind wir zwei Stellen höher gerutscht und belegen nun Platz 41 in der Spitzengruppe deutscher Krankenhäuser dies ist für uns ein besonderer Ansporn, auch weiterhin besser zu werden, um die Patientenbedürfnisse und die Erwartungen der zuweisenden Ärzte erfüllen zu können."

Die Focus-Klinikliste stellt den bisher umfangreichsten Vergleich von über 1000 Krankenhäusern in Deutschland dar. In die Bewertung bezogen die Focus-Redaktion sowie das unabhängige Institut MINQ aus München mehrere Kriterien ein: Reputation/Empfehlung, Medizin-Score, Hygienestandard, Pflegestandard, Patientenzufriedenheit, ob die Kliniken für Diabetiker geeignet sind, Anzahl der Fachärzte, Anzahl der Pflegekräfte und die Fallzahlen.

"Gerade das Vertrauen der zuweisenden Ärzte aus der ganzen Region freut uns sehr", so der Ärztliche Direktor Dr. Thomas Bartkiewicz. Denn deren Empfehlungen haben bei der Befragung wesentlich zum Ergebnis beigetragen. "Auch in Zukunft wollen wir partnerschaftlich im Sinne der Patienten zusammenarbeiten."

Doch nicht nur die medizinische, sondern auch die pflegerische Qualität wurde zur Bewertung herangezogen. Dafür wurden die Qualifikation der Pflege- und Fachpflegekräfte sowie das medizinisch-pflegerische Angebot überprüft: "Ich bin stolz, dass unsere über 2.100 Mitarbeiter/-innen im Pflege- und Funktionsdienst zu diesem Erfolg beigetragen haben", so Pflegedirektor Ulrich Heller.

Klinik für Urologie und Uroonkologie

Überdurchschnittlich häufig wurde auch die Klinik für Urologie und Uroonkologie mit ihrem Chefarzt Prof. Dr. Peter Hammerer empfohlen und gehört mit Platz 6 zur Spitzengruppe der 25 besten Klinken für die Behandlung von Prostatakrebs. Die sehr hohen Werte in der medizinischen Qualität, der Hygiene und dem Pflegestandard, sowie die sehr hohe Patientenzufriedenheit haben zur wiederholten sehr guten Platzierung der Urologie beigetragen.

Fazit
"Auch die gute Bewertung unserer Hygiene zeigt, dass sich Patienten bei uns nicht nur in guten, sondern auch im wahrsten Sinne des Wortes sauberen Händen befinden. Die Arbeit unserer Klinikhygiene und aller Mitarbeiter in der Patientenversorgung wird durch dieses Urteil des FOCUS ausgezeichnet", so der Ärztliche Direktor Bartkiewicz. Auch für Geschäftsführer Dr. Andreas Goepfert ist nach dem Ranking selbstverständlich: "Wir werden weiterhin mit unserem Zwei-Standorte-Konzept den medizinischen Fortschritt für Braunschweig gestalten. Im Vordergrund werden auch in Zukunft die medizinische Leistungsfähigkeit und der Servicegedanke stehen.

Als "Top-Kliniken" des FOCUS Ärzterankings am Klinikum Braunschweig zählen auch:

Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie
Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie
Neurologische Klinik
Brustzentrum 


68. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie in Leipzig

Veröffentlicht am 5. Oktober 2016

Starke Präsenz zeigte die Urologie in dieser Woche in Leipzig: Mehr als 6300 internationale Teilnehmer besuchten den 68. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) vom 28. September bis zum 1. Oktober 2016. Deutschlandswichtigste und die weltweit drittgrößte urologische Wissenschafts- und Fortbildungs-Plattform unter der Leitung von DGU-Präsident Prof. Dr. med. Kurt Miller stand unter dem Motto "Ökonomie - Medizin - Qualität" und schließt heute ihre Pforten im Congress Center Leipzig (CCL).

Der Versorgungsauftrag der Urologen ist groß: Sie behandeln Frauen, Männer und Kinder; sie versorgen rund ein Viertel aller Krebserkrankungen in Deutschland und Volksleiden wie Inkontinenz und Harnsteinerkrankungen. Entsprechend umfangreich war die Bandbreite der mehr als 160 Sitzungen des wissenschaftlichen Programms. In den aktuellen Fokus rückten in Leipzig die Immuntherapie beim Nieren- und Blasenkrebs sowie die Bildgebung beim Prostatakarzinom. Präsentiert wurden die erste ärztliche S3-Leitlinie "Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge des Harnblasenkarzinoms" sowie die Patientenleitlinie zur 2015 veröffentlichten ärztlichen S3-Leitlinie "Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Nierenzellkarzinoms". Zahlreiche Kongress-Foren galten dem Spannungsfeld zwischen Ökonomie und Qualität in der Medizin. "Qualität und damit Kompetenz etwa im Rahmen von UroEvidenz, des Zweitmeinungsprojektes Hodentumor oder der Versorgungsforschung zu evaluieren und zu demonstrieren, ist ein Weg aus dem Dilemma und Aufgabe unserer Fachgesellschaft", resümierten Prof. Dr. med. Miller, Berlin  und Prof. Dr. Hammerer, Braunschweig

"Mit Blick auf unsere onkologischen Patienten freuen wir uns, dass wir hier in Leipzig mit dem neuen interaktiven Beratungsportal ,Entscheidungshilfe Prostatakrebs' und der Patientenleitlinie zum Nierenzellkarzinom zwei wichtige neue Projekte einer breiten Öffentlichkeit haben vorstellen können", sagt der vor Ort neu gewählte DGU-Generalsekretär Prof. Dr. med. Maurice Stephan Michel zum Abschluss des DGU-Kongresses.

Die Besucher des Patientenforums der PatientenAkademie der Deutschen Urologen informierten sich im CCL über aktuelle Behandlungsmethoden bei Blasenschwäche, die "Entscheidungshilfe Prostatakrebs" sowie über Prävention und Früherkennung urologischer Erkrankungen. Die Aktion "Werde Urologe/Urologin für einen Tag" nutzten rund 100 Leipziger Oberstufenschüler und -schülerinnen zur Berufsorientierung.

Den angeschlossenen Pflegekongress für die urologischen Pflege- und Assistenzberufe besuchten mehr als 800 Teilnehmer.


Chefärzte des Klinikums Braunschweig erneut „Top-Mediziner“ Deutschlands

Veröffentlicht am 5. Juli 2016

Fünf Chefärzte aus dem Klinikum Braunschweig wurden erneut, von insgesamt 2850 Top-Medizinern in über 50 Fachrichtungen, als Experten auf den jeweiligen Gebieten benannt. Beim FOCUS-Gesundheit-Ärzteranking wurden von Patienten und Ärzten die bundesweit besten Mediziner gewählt.

Für die Region Braunschweig ist es eine große Bereicherung, dass sich wieder mehrere „Top-Mediziner“ im FOCUS Ranking unter den Chefärzten des Klinikums finden. Die Experten und ihre Teams tragen damit für eine optimale Versorgung jedes einzelnen Patienten in der Region Braunschweig bei.

Auch in diesem Jahr wurden mehrere Ärzte zum wiederholten Male prämiert. Dieses Ergebnis bestätigt erneut den guten Ruf des Klinikums nicht nur bei unseren Patienten, sondern auch bei niedergelassenen Kollegen“, freut sich Geschäftsführer Dr. Andreas Goepfert und beglückwünschte alle „Top-Mediziner“ zu der „ausgezeichneten Bewertung“ im bundesweiten Vergleich: “Die medizinische Leistungsfähigkeit und der Servicegedanke stehen bei uns kontinuierlich im Vordergrund.“

Der Ärztliche Direktor Dr. Thomas Bartkiewicz ergänzt „auch ich freue mich sehr, dass wieder mehrere Ärzte des Klinikums Braunschweig im nationalen Ärzteranking ausgezeichnet sind. Das wiederholte Vertrauen ist für uns ein Ansporn, auch weiterhin besser zu werden, um die Patientenbedürfnisse und die Erwartungen der zuweisenden Ärzte erfüllen zu können."

Klinik für Urologie und Uroonkologie
Die Klinik für Urologie und Uroonkologie mit ihrem Chefarzt Prof. Dr. Peter Hammerer wird in den Fachdisziplinen urologische Tumoren und Prostata gleich zwei Mal als Experte ausgewiesen. Auch in diesem Jahr erhält die Klinik einen sehr hohen Wert in beiden Kategorien vonseiten der Patienten. Im Bereich Urologische Tumoren wird die Klinik von Fachkollegen überdurchschnittlich häufig und beim Thema Prostata weiter empfohlen. Im Schwerpunkt urologische Tumoren wird das komplette Behandlungsspektrum angeboten. Dazu zählen Prostatakrebs-, Blasenkrebs- und Nierenkrebsoperationen sowie medikamentöse Therapien. Bei den Prostataerkrankungen werden vor allem endourologische Verfahren und medikamentöse Therapien aber auch lasergestützte Techniken und experimentelle Verfahren angeboten. 

Das Ärzteranking im FOCUS Gesundheit ist eine groß angelegte Arzt- und Patientenumfrage zur Qualität der medizinischen Versorgung in Deutschland. In die Bewertung bezog die Focus-Redaktion sowie das unabhängige Recherche-Institut Munich Inquire Media mehrere Kriterien ein. Eine wichtige Bewertungsgrundlage bildete das Urteil der Mediziner-Kollegen aus demselben Fachbereich sowie Einschätzungen von Patientenverbänden, regionalen Selbsthilfegruppen und Patientenmeinungen aus seriösen Internetforen. Nur Ärzte mit besonders vielen Empfehlungen sind in der Ärzteliste aufgeführt.

Als "Top-Mediziner" des FOCUS Ärzterankings am Klinikum Braunschweig zählen auch:

Chefarzt Privatdozent Dr. Wolfgang Harringer, Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie 
Chefarzt Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann, Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie
Chefarzt Prof. Dr. Max Reinshagen, Medizinische Klinik I; Gastroenterologie, Stoffwechsel-krankheiten, Endokrinologie
Chefarzt Prof. Dr. Dr. h. c. Guido Schumacher, Chirurgische Klinik


Bundesweit beste Ärzte 2016: "Guter Rat - Gesundheit"

Veröffentlicht am 18. März 2016

In der aktuellen Ausgabe des Magazins "Guter Rat Gesundheit" zählt Prof. Dr. Peter Hammerer auch in diesem Jahr als bundesweiter Experte in den Schwerpunkten Urologie/Blasen-/Prostata-Leiden.

Prof. Hammerer ist Mitglied des Vorstandes der Europäischen Urologischen Krebsgesellschaft (ESOU), der European School of Urology (ESU), der Arbeitsgemeinschaft der Urologischen Onkologie (AUO) sowie Mitherausgeber zahlreicher Fachzeitschriften.

Die Klinik für Urologie und Uroonkologie am Klinikum Braunschweig ist als Klinik der urologischen Maximalversorgung eine der größten Kliniken ihrer Art in Deutschland und zählt zu den führenden deutschen Spezialkliniken für die Bahandlung von Prostataerkrankungen.

Die Klinik bietet die gesamte Bandbreite urologischer Untersuchungen und Behandlungsmöglichkeiten. Dazu gehören alle konservativen und operativen endourologischen, lapraoskopischen und offenen urologischen Therapien einschließlich Laserbehandlung. Insbesondere in der Behandlung von Prostatatumoren besitzt die Klinik eine große Expertise. Durch sensible, nervenhaltende Operationstechnik ist es in den meisten Fällen möglich, die Wucherungen zu entfernen und gleichzeitig die Erektionsfähigkeit und Kontinenz zu erhalten. Ein weiterer Behandlungsschwerpunkt der Klinik ist die Schlüssellochchirurgie (Laparoskopie) bei Nieren- und Blasenerkrankungen, die minimal-invasive Steinbehandlung, die Behandlung der Harninkontinenz und die mikrochirurgien Operationen bei unerfülltem Kinderwunsch. 


Telefonaktion zum Weltkrebstag am 4. Februar 2016

Veröffentlicht am 19. Januar 2016

Mit einer Telefonaktion von 17 bis 19 Uhr für Patienten/-innen und Angehörige beteiligt sich das Cancer Center Braunschweig am Weltkrebstag.

Hier erhalten Sie Antworten auf Ihre Fragen am Telefon, persönlich und individuell, von 17 Uhr bis 19 Uhr.

Das Cancer Center des Klinikums nimmt den Weltkrebstag zum Anlass, Fragen von Patientinnen, Patienten und Angehörigen zu beantworten. Scheuen Sie sich nicht, zum Hörer zu greifen und mit den Spezialistinnen und  Spezialisten zu sprechen. Die Aktion wird von der Niedersächsischen Krebsgesellschaft unterstützt.

Der Weltkrebstag will das Vorbeugen, Erforschen und Behandeln von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein rücken. Er wurde 2006 ins Leben gerufen. Es beteiligen sich fast 300 Organisationen in weltweit 86 Ländern – darunter auch die Deutsche Krebsgesellschaft, die Deutsche Krebshilfe und das Deutsche Krebsforschungszentrum.

Zum Download des Veranstaltungsplakates klicken Sie hier.

Während der Telefonaktion erreichen Sie kompetente Ärzte unseres Prostatazentrums persönlich zu den jeweiligen Themen unter folgender Nummer:

0531 595-4563 - Prostatakrebs / urologische Tumoren    
Prof. Dr. Hammerer, Chefarzt und
Dr. Manka, Oberarzt, Urologie und Uroonkologie


Prof. Dr. Hammerer wieder als bundesweiter Experte gefragt

Veröffentlicht am 14. Januar 2016

Auch im diesen Jahr wird Prof. Dr. Peter Hammerer als bundesweiter Experte zum Thema Prostatakrebs für die Telefonaktion der "BILD-Zeitung" zur Verfügung stehen. Bei diesem Format können Patientinnen und Patienten bei einer Telefonsprechstunde mit den 10 besten bundesweiten Krebs-Experten telefonieren. Die  zehn Teilnehmer sind Professorinnen und Professoren der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebshilfe. Prof. Dr. Peter Hammerer ist als einziger urologischer Experte, spezialisiert auf Tumore bei Männern, vor allem Krebserkrankungen der Prostata, dabei. 

Wenn auch Sie Fragen zum Thema Prostatkrebs haben, können Sie am Donnerstag, den 25. Februar 2016, in der Zeit von 10-13 Uhr anrufen.

Jedes Jahr vertrauen mehr als 3.000 Patientinnen und Patienten auf die medizinische Kompetenz der Spezialisten des Hauses. Sie profitieren von schonenden Diagnose- und Therapiemethoden auf der Basis bewährter Behandlungskonzepte, von den Erkenntnissen moderner, innovativer Medizin sowie von der Zuwendung sehr gut ausgebildeter und motivierter Fachkräfte, die über langjährige Erfahrungen in der Pflege von urologisch erkrankten Patienten verfügen. Seit Ende 2013 stehen der Urologie zwei der neuesten und modernsten OP-Säle in Deutschland zur Verfügung. Ausgestattet mit neuen LED-Operationsleuchten, einem modularen Wandsystem aus farblich beschichtetem Edelstahl und aufwendigen, energieeffizienten Luftaufbereitungsanlagen entsprechen sie den hohen Anforderungen an Hygiene und Sicherheit im Operationsbereich.