(Auch) Hebammen brauchen Nachwuchs – Informationstag Ausbildung zur Hebamme

Veröffentlicht am 06. April 2018

Am Montag den 16. April 2018 können interessierte Schülerinnen und Schüler zwischen 15:00 und 18:00 Uhr einen Einblick in die Ausbildung zur Hebamme erhalten. Die Veranstaltung findet im Bildungszentrum des Klinikums Braunschweig in der Naumburgstraße 15 statt.

Die Vorstellung der Ausbildung mit Informationen über Entgelt, Ausbildungsdauer, Theorie und Praxis, Exernate und die Möglichkeit eines Dualen Studiums stehen an diesem Tag im Vordergrund. An den Stationen „Hebammenschule zum Anfassen“ gibt es allerhand zum Selberausprobieren, wie beispielsweise das Abhören der Herztöne mit dem Pinard-Stethoskop oder das Üben des Leopold-Handgriffs an einer Puppe. Für einen intensiven Austausch stehen Lehrerinnen der Hebammenschule sowie Hebammenschülerinnen des Klinikums Braunschweig und auch freiberufliche Hebammen bereit.

Wir bitten um vorherige Anmeldung per Mail an hebammenschule@klinikum-braunschweig.de



Fußballnationalmannschaft besucht Kinderklinik in der Holwedestraße

Brachten kranken Kindern viel Freude: Spieler und Betreuer der U21-Nationalmannscha
U-21 Fußballnationalmannschaft

Veröffentlicht am 26. März 2018

Vor ihrem WM-Qualifikationsspiel gegen Israel besuchte ein Teil der U21-National-Elf die Kinderstation in der Holwedestraße. Für mehr als 20 Kinder war es ein tolles Erlebnis, einige der U21-Fußball-Europameister von 2017 hautnah zu erleben. "Es ist bei uns Tradition, dass wir soziale Einrichtungen in unseren Spielorten besuchen", so Ronny Zimmermann, Vizepräsident des DFB. "Die Spieler machen das auch gern, eigentlich wollten heute 13 aus dem Team mitkommen, aber in unseren Bussen war nur Platz für neun."

Dass ihnen der Besuch am Herzen lag, war den Spielern und ihren Betreuern anzumerken. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde durch Trainer Stefan Kuntz folgte der informelle Teil: Die Nationalspieler spielten und redeten mit den Kindern, verteilten Geschenke und signierten die mitgebrachten Trikots. Außerdem übergaben sie einen symbolischen Scheck über 2.500 EURO für die Arbeit der Kinderklinik. Nach gut 90 Minuten mussten die Spieler wieder zum Training. Das Spiel gegen Israel gewannen sie 3:0.

Informationsabende zu Schwangerschaft und Geburt

Veröffentlicht am 21. März 2018

Die Geburtshilfe des Klinikums lädt am Dienstag, 17. April 2018, um 19 Uhr zum Informationsabend für werdende Eltern in das Bildungszentrum, Naumburgstraße 15, 38126 Braunschweig, ein.

Je näher der Geburtstermin rückt, desto mehr Fragen beschäftigen die werdenden Eltern. Ob es nun um die Geburt selbst oder um die Unterbringung und Versorgung geht.

Lernen Sie unsere Geburtsklinik und das Team kennen. Während eines Vortrages geben Ihnen unsere Spezialisten, wie Fachärzte/-ärztinnen der Frauenklinik, Kinderärzte/-ärztinnen, Pflegefachkräfte und Hebammen, einen Einblick in die Arbeit im Kreißsaal und beantworten alle Fragen, die Sie beschäftigen.

Die kostenfreien Veranstaltungen finden einmal pro Monat um 19:00 Uhr im Bildungszentrum statt. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Die aktuelle Terminübersicht finden Sie hier.


Zertifiziertes Lungenkrebszentrum für die Region Braunschweig

Präsentieren das Zertifikat der Deutschen Krebsgesellschaft fürs Lungenkrebszentrum (von links): Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann (Sprecher Cancer Center Braunschweig und Chefarzt der Klinik für Radioonkologie und Strahlenmedizin), Klinikum-Geschäftsführer Dr. Andreas Goepfert, Dr. Tielko Seeba (Koordinator Lungenkrebszentrum), Privatdozent Dr. Thomas Fühner (Chefarzt der Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin), Privatdozent Dr. Wolfgang Harringer (Chefarzt der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie), Pflegedirektor Ulrich Heller sowie Ärztlicher Direktor Dr. Thomas Bartkiewicz.

Veröffentlicht am 05. März 2018

„Lungenkrebserkrankungen zählen zu den am häufigsten auftretenden bösartigen Tumorerkrankungen. Es ist uns daher ein wichtiges Anliegen, Betroffenen bestmöglich zu helfen“, erklärt Klinikum-Geschäftsführer Dr. Andreas Goepfert. „Mit dem Lungenkrebszentrum verfügt das Klinikum Braunschweig über ein hoch qualifiziertes Zentrum zur Prävention, Früherkennung, Diagnostik und Therapie sowie der palliativen Behandlung von Lungenkrebs. Wir sind sehr stolz darauf, dass dieses durch die Deutsche Krebsgesellschaft mit der Verleihung des Zertifikates bestätigt wurde.“ 

Auch für Dr. Thomas Bartkiewicz, ärztlicher Direktor des Klinikums Braunschweig, steht der Mensch im Mittelpunkt: „In Niedersachsen gibt es nur noch vier weitere solcher Zentren. Durch die Schaffung des Lungenkrebszentrums Braunschweig verbessern wir die Versorgung von Lungenkrebserkrankten nicht nur in der Stadt sondern über die Region hinaus erheblich. Sie müssen keine weiten Anreisen in Kauf nehmen und finden bei uns eine breitgefächerte medizinische Versorgung auf universitärem Niveau.“

Eine wichtige Rolle spiele hierbei auch die Pflege, betont Pflegedirektor Ulrich Heller: „Wir haben deshalb im Zuge der Etablierung des Lungenkrebszentrums zum einen spezielle Fachkräfte für Atmungstherapie ausgebildet und zum anderen die Weiterbildung der Pflegekräfte in den betreffenden Abteilungen und Stationen u.a. im Bereich Funktionsdiagnostik intensiviert.“ 

Das Lungenkrebszentrum ist Bestandteil des „Cancer Center Braunschweig - Das Tumorzentrum für die Region (CCB)“, welches die Zusammenarbeit der an der Tumortherapie beteiligten Kliniken und Institute des Klinikums Braunschweig koordiniert. „Durch das enge Zusammenspiel von Fachärztinnen und Fachärzten aus den Bereichen Pneumologie, Herz-Thorax-Chirurgie, Onkologie, Strahlentherapie, Pathologie und Radiologie bieten wir Tumordiagnostik und -therapie auf höchstem wissenschaftlichem Stand“, erläutert Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann, Sprecher des Cancer Center und Chefarzt der Klinik für Radioonkologie und Strahlenmedizin. „Das CCB war das erste zertifizierte onkologische Zentrum in der Region.“

Bei Verdacht auf eine Krebserkrankung oder bei bereits gesicherter Diagnose erfolgt im Lungenkrebszentrum zunächst die individuell notwendige Diagnostik. Eine enge Absprache mit dem Hausarzt und den ambulant mitbehandelnden Fachärzten ist dabei stets gewährleistet. „Unbehandelte bösartige Tumore der Lunge und des Bronchialsystems führen in relativ kurzer Zeit zum Tode“, umreißt Privatdozent Dr. Thomas Fühner, Chefarzt der Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin, die Gefährlichkeit von Lungentumoren. „Eine schnelle Diagnostik und Therapie sind daher für das Überleben entscheidend“.  

Die für die Behandlung erforderlichen Untersuchungen, wie z.B. Bronchoskopie, Ultraschall, Computertomografie, Kernspintomografie sowie die mikroskopische Diagnostik der Gewebeproben, erfolgen direkt im Klinikum Braunschweig und werden ambulant oder stationär durchgeführt.

In der wöchentlichen Tumorkonferenz erstellt ein interdisziplinäres Ärzteteam für jeden Patienten eine individuell angepasste Therapieempfehlung, basierend auf dem Tumorstadium, den aktuellen Leitlinien der wissenschaftlichen Fachgesellschaften und den spezifischen Belangen des jeweiligen Patienten. Die chirurgische Behandlung, oft in Kombination mit der Chemo- und Bestrahlungstherapie, ist dabei oft der erste Schritt. „Je nach feingewerblichem Typ von Geschwulst, kann eine chirurgische Entfernung eines Teiles der Lunge bis zu einer Entfernung einer kompletten Lungenhälfte notwendig werden“, erklärt Privatdozent Dr. Wolfgang Harringer, Chefarzt der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie.

Die gesamte Behandlung erfolgt in Abstimmung mit den niedergelassenen Ärzten und umfasst auch die Nachsorge sowie ggf. eine palliative Behandlung. „Die Diagnose Lungenkrebs stellt für Betroffene und Angehörige eine große seelische und körperliche Belastung dar", so Oberarzt Dr. Tielko Seeba, Koordinator des Lungenkrebszentrums. "Deshalb bieten wir - neben der spezifischen Tumortherapie und einer psychoonkologischen sowie palliativmedizinischen Betreuung - weitere unterstützende Angebote wie beispielsweise Sozialdienstberatung, Physio-, Atem- und Schmerztherapie an.“ Darüber hinaus würden Kontakte zu Selbsthilfegruppen vermittelt und ein Angebot zur Rauchentwöhnung sei in Planung, so Dr. Seeba weiter.

Kontakt

Städtisches Klinikum Braunschweig
Cancer Center Braunschweig Lungenkrebszentrum
Oberarzt Dr. Tielko Seeba
Salzdahlumer Straße 90
38126 Braunschweig
Telefon: 0531 595 4530
Fax: 0531 595 4532
E-Mail: lungenkrebszentrum@klinikum-braunschweig.de

Bildnachweis: Klinikum Braunschweig / Jörg Scheibe

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Klinikum Informativ: „COPD wenn das Atmen immer schwerer wird“

Chefarzt PD. Dr. Thomas Fühner

Veröffentlicht am 26. Februar 2018

Das Klinikum Braunschweig lädt am Dienstag, 10. April 2018, um 18 Uhr, zum Vortrag, „COPD wenn das Atmen immer schwerer wird“, in die Aula vom Haus der Wissenschaft, Pockelsstraße 11, ein.

Die Abkürzung COPD steht für chronic obstructive pulmonary disease, übersetzt heißt das ungefähr chronische Lungenerkrankung durch Verengung. Wie die Krankheit entsteht und welche Therapie helfen kann so lange wie möglich aktiv zu bleiben darüber informiert Sie der Vortrag.

Wie das im Klinikum Braunschweig funktioniert, darüber informiert PD. Dr. Thomas Fühner, Chefarzt der Medizinischen Klinik VII, Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin.

Am Ende des Vortrages gibt es viel Raum für Fragen. Der Eintritt ist kostenfrei. 

Zum Veranstaltungsformat:
Heutzutage suchen Patienten, Angehörige und Interessierte verstärkt nach aktuellen Informationen zu Krankheiten, Diagnosen und Therapien. Mit dieser Vortragsreihe bietet das Klinikum Informationen aus erster Hand und die Möglichkeit konkret nachzufragen. 

Bildnachweis: Klinikum Braunschweig/ Jörg Scheibe

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Klinikum Informativ: „Tumore des Gastrointestinaltraktes: Welche Vorsorge macht Sinn?“

Chefarzt Prof. Dr. Dr. h.c. Guido Schumacher, links im Bild und Prof. Dr. Max Reinshagen, rechts im Bild.

Veröffentlicht am 26. Februar 2018

Das Klinikum Braunschweig lädt am Dienstag, 6. März 2018, um 18 Uhr, zum Vortrag, „Tumore des Gastrointestinaltraktes: Welche Vorsorge macht Sinn? Endoskopische Therapie von Frühkarzinomen des Gastrointestinaltraktes und operative Therapiemöglichkeiten“, in das Haus der Wissenschaft, Pockelsstraße 11, ein.

Jedes Jahr erkranken in Deutschland 450.000 Menschen neu an Krebs. Experten schätzen, dass die Zahl der Krebserkrankungen bis zum Jahr 2050 um 30 Prozent zunehmen könnte.

Wieso bei bestimmten Krebsarten die Behandlung in einem spezialisierten Zentrum notwendig ist, darüber informieren Professor Dr. Guido Schumacher, Chefarzt der Chirurgischen Klinik und Professor Dr. Max Reinshagen, Chefarzt der Med. Klinik I; Gastroenterologie, Stoffwechselkrankheiten und Endokrinologie.

Am Ende des Vortrages gibt es viel Raum für Fragen. Der Eintritt ist kostenfrei. 

Zum Veranstaltungsformat:
Heutzutage suchen Patienten, Angehörige und Interessierte verstärkt nach aktuellen Informationen zu Krankheiten, Diagnosen und Therapien. Mit dieser Vortragsreihe bietet das Klinikum Informationen aus erster Hand und die Möglichkeit konkret nachzufragen. 

Bildnachweis: Klinikum Braunschweig/ Jörg Scheibe

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Einen Strandkorb für die Kinderklinik

Freuen sich schon auf den Strandkorb: Chefarzt Prof. Dr. Hans Georg Koch, Sabine Roddies, Dr. Antje Mey mit Therapiehund Nox und Christine Wolnik, Vorsitzende des Vereins "Freunde und Förderer des Städtischen Klinikums Braunschweig e.V." (v.l.n.r.)

Veröffentlicht am 22. Februar 2018

Auch wenn das Wetter zurzeit alles andere als sommerlich ist, sucht Dr. Antje Mey von der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin gerade aus dienstlichen Gründen nach einem typischen Urlaubsrequisit – einem Strandkorb.

Dr. Mey betreut in der Klinik u.a. Kinder und Jugendliche mit schweren neurologischen oder palliativen Erkrankungen. „Die jungen Patientinnen und Patienten verbringen oft lange Zeit bei uns. Damit sie auch unseren Garten nutzen können, wollen wir dort einen Strandkorb aufstellen. Er bietet zum einen Bequemlichkeit und zum anderen auch Schutz vor zu viel Wind und Wetter. Dank der Spende des Familienzentrums St. Marien-Lamme können wir jetzt einen bestellen.“

Die Idee findet auch die Unterstützung von Professor Dr. Hans Georg Koch, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin: „Die Kinder und Jugendlichen können aufgrund ihrer Erkrankung das speziell für sie eingerichtete Zimmer nicht einfach verlassen. Gerade bei schönem Wetter ist das für sie sehr belastend, hier soll ihnen durch den Strandkorb etwas mehr Lebensqualität geboten werden.“

Zusammengekommen ist die Spende in Höhe von knapp 1.500 EURO bei zwei vom Familienzentrum organisierten Flohmärkten in Lamme und Tiergarten. „Wir haben keine Standgebühren erhoben, sondern um Spenden für die Kinderklinik des Klinikums Braunschweig gebeten“, erläutert Sabine Roddies, Koordinatorin im Ev.-luth. Kinder- und Familienzentrum St. Marien Lamme. „Ich habe mich dann an Frau Wolnik vom Förderverein gewandt, die mir vom Strandkorb erzählt hat. Ich war sofort begeistert, besonders weil die Spende dann wirklich zum Anfassen ist.“

Christine Wolnik, Vereinsvorsitzende der ‘Freunde und Förderer des Städtischen Klinikums Braunschweig e.V.‘, hat gerne geholfen:

„Für die Schaffung einer freundlichen Umgebung für die Kranken sind in unserem Gesundheitssystem eigentlich keine Gelder vorgesehen. Um hier im Klinikum zu helfen, bittet unser Verein um Spenden“. Schmunzelnd fügt sie zum Abschluss noch hinzu: „Wir haben für Interessierte noch eine ganze Reihe anderer Möglichkeiten, mit ihren Spenden die Arbeit des Klinikums zu unterstützen.“

Bildnachweis: Klinikum Braunschweig / Jörg Scheibe

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Geschenke für Neugeborene im Klinikum Braunschweig

Freuen sich über die Spende der Eintracht Braunschweig Stiftung: Ehepaar Mischkalla mit Sohn Jonas zusammen mit dem Chefarzt der Frauenklinik und dem Ärztlichen n Direktor des Klinikums Braunschweig, Privatdozent Dr. Heiko Franz und Dr. Thomas Bartkiewicz. Mit dabei Eintracht-Maskottchen Leo, Eintracht-Torhüter Jasmin Fejzic, der Sportliche Leiter der Eintracht Marc Arnold sowie Miriam Herzberg, Vorstand der Eintracht Braunschweig Stiftung (v.l.n.r.).

Veröffentlicht am 22. Februar 2018

Die Eintracht Braunschweig beschenkt Eltern von Neugeborenen, die ihr Kind im Städtischen Klinikum Braunschweig, dem Krankenhaus Marienstift in Braunschweig oder im Städtischen Klinikum Wolfenbüttel zur Welt bringen und eine Affinität zu den Blau-Gelben haben.

1.300 Präsent-Boxen für Mini-Löwen wurden zu diesem Zweck an die Kliniken übergeben. Darüber hinaus stellte die Eintracht Braunschweig Stiftung den Krankenhäusern 400 Baby-Schlafsäcke für den guten Zweck zur Verfügung.

„Wir sind jedes Mal stolz darauf, dass uns werdende Eltern ihr Vertrauen schenken und uns als Geburtsklinik auswählen“, erläuterte Privatdozent Dr. Heiko Franz, Chefarzt der Frauenklinik des Klinikums Braunschweig. „Die Idee von Eintracht Braunschweig, bei uns geborenen ‚Mini-Löwen‘ eine ‚Eintracht-Fan-Grundausstattung‘ zu schenken, finde ich richtig toll, obwohl mein Herz als ehemaliger Bremer auch noch für einen anderen Verein schlägt."

Bildnachweis: Eintracht Braunschweig / Verena Meier


Zehn Pflegekräfte legten Prüfung zur „Fachkraft für operative und endoskopische Pflege“ ab

Veröffentlicht am 12. Februar 2018

Nach zwei Jahren berufsbegleitender Weiterbildung legten Anfang Februar zehn Pflegekräfte, eine aus dem Städtischen Klinikum Braunschweig und neun aus anderen Häusern der Region, erfolgreich ihre Prüfung zur „Fachkraft für operative und endoskopische Pflege“ ab. Die besten Absolventinnen sind Ida Jurtschick (Helios Klinikum Gifhorn) und Lisa Schuldes (Klinikum Wolfburg).
Um den Abschluss erreichen zu können, mussten 720 Unterrichtsstunden Theorie, 14 Monate Praxiseinsätze und drei Prüfungsteile (schriftlich, mündlich, praktisch) absolviert werden.

An dem abgeschlossen Kurs der Weiterbildung waren folgende Verbundkrankenhäuser beteiligt:

• AMEOS Klinikum Halberstadt GmbH
• Ev.-luth. Diakonissenanstalt Marienstift (Braunschweig)
• Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben Quedlinburg GmbH (Standorte Quedlinburg und Wernigerode)
• Helios Klinikum Gifhorn GmbH
• Helios Klinikum Hildesheim GmbH
• Helios Klinikum Salzgitter GmbH
• Helios Klinikum Uelzen GmbH
• Klinikum Wolfsburg

Seit 1984 wurden insgesamt 200 Gesundheits- und Krankenpfleger zu „Fachkrankenschwestern und -pflegern für den Operationsdienst“ und seit 2003 zu „Fachkräften für operative und endoskopische Pflege“ qualifiziert.

Am 1. März 2018 beginnt der 15. Weiterbildungslehrgang mit insgesamt 19 Teilnehmenden unter der Leitung von Petra Ebbeke-Funke. Die praktische Weiterbildung wird von Werner Müller übernommen. 

Bildnachweis: Klinikum Braunschweig/Jörg Scheibe

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18 Teilnehmer/-innen schließen Weiterbildung zur staatlich anerkannten „Fachkraft für Intensiv- und Anästhesiepflege“ erfolgreich ab

Veröffentlicht am 21. Februar 2018

Mitte Februar fanden die staatlichen, mündlichen Abschlussprüfungen der Fachweiterbildung „Intensiv- und Anästhesiepflege“ im Bildungszentrum des Klinikums Braunschweig unter der Leitung von Ulrich Kreußel statt. Lehrgangsbeste waren Julia Hannemann aus dem Klinikum Braunschweig sowie aus den Verbundkliniken Diana Wassermann (HEH, Braunschweig), Alena Winterberg (Klinikum Wolfenbüttel) und Marco Wedler (Klinikum Wolfsburg).

Von den 18 Teilnehmenden kamen 11 aus dem Klinikum Braunschweig und 7 Teilnehmende aus den vertraglich angeschlossenen Verbundkliniken:

  • Herzogin-Elisabeth-Hospital (Braunschweig) 
  • Asklepios Kliniken Schildautal GmbH (Seesen)
  • Klinikum der Stadt Wolfsburg
  • Klinikum Wolfenbüttel gGmbH
  • St. Elisabeth Krankenhaus (Salzgitter-Bad)

Sie haben nach zweijähriger, berufsbegleitender Weiterbildung ihre staatliche Anerkennung zur „Fachkraft für Intensiv- und Anästhesiepflege“ erworben. In bisher 18 Lehrgängen wurden insgesamt bis heute 296 Pflegende zu Fachkräften für Intensiv- und Anästhesiepflege erfolgreich weitergebildet. Um den Abschluss zu erlangen, mussten 720 Stunden Unterricht und 13,5 Monate Praxiseinsätze sowie drei Prüfungsteile (schriftlich, mündlich, praktisch) erfolgreich absolviert und zahlreiche Leistungsnachweise erbracht werden. Im fachpraktischen Unterricht werden u. a. die Maßnahmen der medizinischen Fachgesellschaft zur Reanimation an hochmodernen Reanimationsmodellen trainiert.

Am 1. März 2018 beginnt der 19. Weiterbildungslehrgang mit 20 Teilnehmenden. Der Lehrgang startet mit dem gemeinsamen vierwöchigen Einführungsblock und endet im Februar 2020.

Bildnachweis: Jörg Scheibe/Klinikum Braunschweig

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Grillen für die Kinderkrebsstation

Freuen sich über das tolle Spendenergebnis: Robin Becker und Maskottchen Leo, Lennart Lühn, Chefarzt Prof. Dr. Hans Georg Koch, Steffen Ansorge, Eileen Ansorge und Simon Lindemann von den Wipshäuser Löwen. (v.l.n.r.)

Veröffentlicht am 16. Februar 2018

Es ist mittlerweile eine feste Tradition in Wipshausen, das Wintergrillen zugunsten der Kinderkrebsstation des Klinikums Braunschweig. Zum siebten Mal veranstaltete der Eintracht Braunschweig Fanklub „Wipshäuser Löwen“ im November 2017 ein Grillfest mit Getränkeverkauf. Fast 300 Gäste waren gekommen, um bei „Stadionbratwurst“, selbst gebackenen Plätzchen und Glühwein eine tolle Zeit zu haben.

Als Ehrengäste waren diesmal das Eintracht-Maskottchen Leo und der Braunschweiger Neuzugang Robin Becker, der in der Saison 2017/2018 die Verteidigung der Eintracht verstärkt, gekommen. „Robin und Leo haben uns beim Spendensammeln sehr geholfen. Leo war in Bestform und machte gerade den Kindern mit seinem Auftritt viel Spaß. Robin war sehr nett und hat geduldig alle Autogramm- und Fotowünsche erfüllt“, freut sich Lennart Lühn, 2. Vorsitzender der „Wipshäuser Löwen“. „Wir wollten 3.000 EURO sammeln, zusammengekommen sind aber 4.100 EURO! Auch im kommenden November werden wir wieder für den guten Zweck grillen.“

Eine Summe, für die sich Professor Hans Georg Koch, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, bei allen Spendern und Beteiligten bedankte: „Ich möchte mich bei allen Spendern und Organisatoren danken. Das Engagement des Fanklubs begeistert mich immer wieder.“

Das Wipshäuser Grillfest zugunsten der Kinderkrebsstation Braunschweig wurde von Klothilde Ruddat und dem verstorbenen Harald Ansorge vom Sozialverband Wipshausen ins Leben gerufen. Die "Wipshäuser Löwen" haben es sich zur Aufgabe gemacht diese Tradition weiter zu führen. In der Gründungszeit starteten die „Wipshäuser Löwen“ mit 12 Mitgliedern, heute sind es circa 40.

Bildnachweis: Klinikum Braunschweig / Peter Sierigk

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Von Fachkraft zu Fachkraft: Informationstag zum Berufsbild OP-Pflege am 17. Februar 2018

Veröffentlicht am 18. Januar 2018

Am Samstag den 17. Februar 2018 können interessierte Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen, Operationstechnische Assistenten/-innen sowie OP-Pflegefachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung zwischen 10:00 und 14:00 Uhr einen Einblick in das Berufsbild „OP-Pflege“ erhalten. Die Veranstaltung findet in Operationssälen des Klinikums Brauschweig am Standort Salzdahlumer Straße 90, 38126 Braunschweig, statt.

Im Rahmen einer Führung durch einen Operationssaal und an der Station „OP zum Anfassen“ erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anhand von praktischen Demonstrationen Einblick in den beruflichen Alltag einer OP-Pflegefachkraft.

Erfahrene OP-Pflegefachkräfte geben Auskunft über den Beruf mit seinen vielfältigen Besonderheiten und Herausforderungen. Ein weiterer Informationsschwerpunkt sind die Weiterbildungsmöglichkeiten in diesem Bereich.

Eine genaue Wegbeschreibung erhalten Sie im Haupteingang des Standorts.

Wir bitten um vorherige Anmeldung per Telefon unter der 0531 595 3764 oder per Mail an a.ottlik@klinikum-braunschweig.de



Institut für Klinische Transfusionsmedizin sucht dringend weitere Blutplättchenspender aus der Region Braunschweig

Michael Menrad, Diplom Ingenieur, spendet seit 2005 Thrombozyten

Da Blutpräparate nur begrenzt haltbar sind werden auch in der Region Braunschweig wieder dringend zusätzliche Spender gesucht!

Wer zwischen 18 und 55 Jahre alt ist und sich aktiv für Patienten in der Region einsetzen will, kann sich zu einer Blutplättchenspende im Klinikum melden.

Da die Blutpräparate nur begrenzt haltbar sind und deswegen immer „just in time“ produziert werden, ist die räumliche Nähe von Herstellung und Anwendung ein Vorteil. Die Spender sollten gut telefonisch erreichbar sein und in der Region Braunschweig wohnen.

Die Blutentnahme dauert ca. 90 Minuten und kann in regelmäßigen Abständen von vier Wochen durchgeführt werden. Die Eignung zur Spende wird im Rahmen einer ärztlichen Untersuchung festgestellt. Grundvoraussetzung sind u.a. völlige Gesundheit und keine regelmäßige Medikamenteneinnahme.

Anne Heyland, Erzieherin, spendet seit 2006 Thrombozyten

Das Institut für Klinische Transfusionsmedizin des Klinikums Braunschweig führt seit März 2004 als einziges Krankenhaus in Braunschweig die maschinelle Blutplättchenentnahme (Thrombozytapherese) durch.

Kontakt: Telefonisch unter 0531/ 595- 3669 oder per E-Mail: Blutspendedienst@klinikum-braunschweig.de.