Wir bedanken uns herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern!
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Mai 2011: Der Verein der Freunde und Förderer des Klinikums spendet dem Institut für Klinische Transfusionsmedizin ein Gerät im Wert von 3500 Euro. Damit können gezielt bestimmte Zellen aus dem Blut von Patienten und Spendern isoliert werden.
Mit Hilfe des neuen Gerätes kann das Klinikum zwei wissenschaftliche Projekte gemeinsam mit der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und dem Helmholtzzentrum in Braunschweig (HZI) unterstützen. Die beiden Kooperationspartner haben selbst nicht die passenden Räume wohingegen das Klinikum mit seinem GMP-Zentrum (Good Manufactoring Practice) ideale Produktionsbedingungen dafür bietet.
Im ersten Projekt, das gemeinsam mit der MHH durchgeführt wird, geht es darum, virusspezifische Zellen zu isolieren, die dem Patienten nach einer Transplantation wieder zurückgegeben werden. Diese Zellen helfen dem Patienten bestimmte Infektionen zu überwinden, ansonsten müsste er virushemmende Medikamente bekommen, was jedoch der Verträglichkeit der Transplantation schadet.
Im zweiten Projekt, das gemeinsam mit der MHH und dem HZI durchgeführt wird, übernimmt das Klinikum eine ähnliche Aufgabe. Auch hier geht es darum, bestimmte Zellen zu isolieren und sie für die Krankheitsbekämpfung zu nutzen. In diesem Falle geht es um die Therapie des schwarzen Hautkrebses.
Auf dem Foto: Dr. Henk Garritsen und der Vorstand des Verein der Freunde und Förderer des Klinikums: Freia Wiersdorf (Kassenwartin), Ulrike Bohle (Schriftführerin) und Christine Wolnik (Vorsitzende) im Zentrum für Good Manufactoring Practice (GMP) des Klinikums (v. li.)
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November 2008: Der Braunschweiger Service-Club Inner Wheel überreichte 3.200 Euro für die Typisierung von Stammzellspendern an das Klinikum Braunschweig
Die Gelder für diese Spende sind im Wesentlichen durch eine Vortragsveranstaltung aller Damen-Service-Clubs Braunschweigs im September im ARTmax zusammen gekommen. Jedes Jahr im September organisiert ein anderer Damen-Service-Club aus Braunschweig eine Veranstaltung. Im September 2008 sorgte Inner Wheel für einen unterhaltsamen historischen Vortrag.
Inner Wheel ist ein Service-Club, der sich aus weiblichen Angehörigen von Rotariern zusammensetzt. Die Mitglieder des Braunschweiger Clubs treffen sich turnusmäßig einmal im Monat und darüber hinaus zu weiteren gemeinsamen Aktivitäten. Das „Markenzeichen“ für ihr ehrenamtliches soziales Engagement ist der persönliche Einsatz vor Ort. Jeder Club sucht sich seine eigenen sozialen Projekte.
Auf dem Foto freuen sich gemeinsam: die Präsidentin von Inner Wheel, Carmen Röttger, der Chefarzt der medizinischen Klinik III, Prof. Dr. Bernhard Wörmann die Vizepräsidentin von Inner Wheel Dagmar Peiker, Dr. Henk Garritsen, Chefarzt der klinischen Transfusionsmedizin und die Past-Präsidentin des Clubs, Elvira König-Janßen. (Fotonachweis: Scheibe)
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September 2008: Spende aus Geburtstagskuchenanschnitt für Gewebetypisierung
Eine Spende von 500 Euro übergab Henrike Lorenz, Center-Managerin des City Point Braunschweig im September an den Chefarzt der klinischen Transfusionsmedizin Dr. Henk Garritsen aus dem Klinikum Braunschweig. Garritsen hat sich sehr über diese Geldspende gefreut, mit der die Gewebetypisierung von weiteren Spendern finanziert wird.
Die Spende stammt aus dem Kuchenverkauf anlässlich des 20. Geburtstages des City Point Braunschweig. Der Erlös des Kuchenverkaufes hat 184,70 Euro eingebracht. Diese Summe wurde vom City Point Braunschweig auf 500 Euro aufgestockt.
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März 2008: Der Braunschweiger Service-Club Inner Wheel überreichte 2.500 Euro für die Typisierung von Stammzellspendern an das Klinikum Braunschweig
Auf dem Foto freuen sich gemeinsam: Dr. Henk Garritsen, Chefarzt der klinischen Transfusionsmedizin, die Schatzmeisterin von Inner Wheel Dagmar Peikerund die Präsidentin des Clubs, Elvira König-Janßen, der Chefarzt der medizinischen Klinik III, Prof. Dr. Bernhard Wörmann und sein Oberarzt Dr.Thomas Gabrysiak.
Inner Wheel ist ein Service-Club, der sich aus weiblichen Angehörigen von Rotariern zusammensetzt. Die Mitglieder des Braunschweiger Clubs treffen sich turnusmäßig einmal im Monat und darüber hinaus zu weiteren gemeinsamen Aktivitäten. Das „Markenzeichen“ für ihr ehrenamtliches soziales Engagement ist der persönliche Einsatz vor Ort. Jeder Club sucht sich seine eigenen sozialen Projekte.
Die Gelder für die Spende sind im Wesentlichen durch den Verkauf von Plätzchen und Marmeladen erwirtschaftet worden, die von den Mitgliedern des Clubs selber gebacken und hergestellt wurden.