Early Studie
Ziel:
Früher Einsatz von ASS / Dipyridamol nach Schlaganfall
Studienform:
Multicenterstudie
Teilnahme in Zusammenarbeit mit der Neurologischen Klinik des Klinikums Braunschweig
Auskunft:
Dr. Mayer
Tel.: 0531 595 2745
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Genzyme CAMMS32400507 Studie
Ziel:
Vergleich Alemtuzumab mit Beta-1a-Interferon in der Behandlung der rezidivierenden Multiplen Sklerose
Studienform:
Multicentersudie
Teilnahme in Zusammenarbeit mit der Neurologischen Klinik des Klinikums Braunschweig
Auskunft:
Dr. Schliephake
Tel.: 0531 595 2328
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BENEFIT-Studie
Ziel:
Prävention einer MS-Erkrankung
Studienform:
Europäische Multicenterstudie
Teilnahme in Zusammenarbeit mit der Neurologischen Klink des Klinikums Braunschweig und der Schering AG
Auskunft:
Dr. R. Götzinger
Tel.: 0531 595 2350
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REST-Studie
Ziel:
Evaluierung der cardialen Muskelmasse nach Aortenklappenrekonstruktion
Studienform:
Europäische Multicenterstudie
Teilnahme in Zusammenarbeit mit der Herz-,Thorax- und Gefäßchirurgie des Klinikums Braunschweig und der St.Jude Medical GmbH
Auskunft:
Dr. A. Meyer zum Gottesberge
Tel.: 0531 595 2745
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HLK-Studie
Ziel:
Überprüfung postoperativer neurologischer Komplikationen nach Verwendung unterschiedlicher Herz-Lungen-Maschinen
Studienform:
Multi-Centre-Studie in Zusammenarbeit mit der Herz-Thorax- und Gefäßchirurgie des Klinikums Braunschweig
Auskunft:
Dr. R. Götzinger
Tel.: 0531-5952333
Vorhaben im Rahmen des Umwelt-Forschungsplans
A) Aktuelle Studien
1) Qualitätskontrolle von Prüfkör
pern für Röntgeneinrichtungen
Ziel:
Entsprechend den Anforderungen der Röntgenverordnung und abgeleiteter Richtlinien muss an Röntgeneinrichtungen zur Untersuchung von Menschen sichergestellt sein, dass die erforderliche Bildqualität mit möglichst geringer Strahlenexposition erreicht wird (§16 Abs. 2 Satz 1 RöV). Hierzu ist vor der Inbetriebnahme einer Röntgeneinrichtung eine Abnahmeprüfung sowie danach in regelmäßigen Abständen eine Konstanzprüfung durchzuführen. Prüfkörper nehmen bei Abnahme- und Konstanzprüfungen eine zentrale Rolle ein.
In der Studie sollen auf dem Markt verfügbare Prüfkörper, die gemäß den Normen DIN 6868-4 (inkl. DSA-Prüfkörper), DIN 6868-13 sowie DIN EN 60601-2-44 gefordert werden, auf ihre Übereinstimmung mit den in den entsprechenden Normen spezifizierten Anforderungen überprüft werden. Zudem soll die Übereinstimmung des CDMAM 3.4-Prüfkörpers sowie des Testeinsatzes AP gemäß der „Erläuterungen zur Anwendung von PAS 1054“ mit den zu Grunde liegenden Spezifikationen überprüft werden.
Projektpartner:
Physikalisch Technische Bundesanstalt (PTB)
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)
TÜV Nord
Auskunft:
Dr. M. Borowski
Tel.: 0531 595 2137
2) Elektronische Personendosimetrie in gepulsten Strahlungsfeldern
Ziel:
Prüfung der Funktionalität aktiver elektronischer Personendosimeter (APD) in gepulsten Strahlungsfeldern, sowie Identifizierung derjenigen Felder, in denen von einem korrekten Messverhalten der APD ausgegangen werden kann.
Als gepulst bezeichnet man Strahlungsfelder, deren Dosisleistung über weniger als 10 Sekunden hinweg konstant ist. Dies ist bei den meisten human- und veterinärmedizinischen Anwendungen gegeben.
APD dürfen in gepulsten Strahlungsfeldern nicht eingesetzt werden, da bisherige Untersuchungen auf relevante Fehlmessungen in Feldern hoher Dosisleistung (also in gepulsten Strahlungsfeldern) hinweisen.
Ab August 2011 dürfen Stabdosimeter, die neben den APD die einzigen jederzeit auswertbaren Dosimeter sind, nicht mehr genutzt werden, da die verwendete Messgröße Hx nicht mehr verwendet werden darf.
Es besteht somit akuter Handlungsbedarf, diejenigen Felder festzulegen in denen von einem korrekten Messverhalten von APD ausgegangen werden kann.
Projektpartner:
TÜV NORD Röntgentechnik
Tierärztliche Hochschule Hannover, Allgemeine Radiologie und Medizinische Physik
Klinikum Links der Weser, Seminar für Strahlenschutz
Pius Hospitals Oldenburg und Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, AG Medizinische Strahlenphysik
Auskunft:
Dr. M. Borowski
Tel.: 0531 595 2137
B) Bereits durchgeführte Studien
1) Erhebung von H
äufigkeit und Dosis für nuklearmedizinische Untersuchungsverfahren
Ziel:
Erhebung von Daten zur Durchführung nuklearmedizinischer Untersuchungen als Basis für eine Revidierung der aktuell gültigen diagnostischen Referenzwerte. Zudem sollen Häufigkeit sowie die resultierende Strahlenexposition bei aktuell in der Praxis angewendeten nuklearmedizinischen Untersuchungen erhoben werden.
Studienform:
Multi-Centre-Studie
Projektpartner:
Ärztliche Stelle Niedersachsen / Bremen
Auskunft:
Dr. M. Borowski
Tel.: 0531 595 2137
2) Differenzierung von GOÄ- und EBM-Ziffern, die sich auf röntgendiagnostische Maßnahmen verschiedener Körperregionen beziehen im ambulanten Bereich (StSch 4496)
Ziel:
Bezifferung der unterschiedlichen, röntgendiagnostischen Tätigkeiten, die sich hinter den Leistungsziffern verbergen mit dem Ziel einer genaueren Abschätzung der Jahres-Kollektivdosis für Deutschland
Studienform:
Geschichtete Stichprobe
Projektpartner:
TÜV NORD Röntgentechnik
Auskunft:
Dr. M. Borowski
Tel.: 0531 595 2137